Wohnungsbau Wo der Immobilienmarkt heiß läuft

Seite 4 von 4:
Wo der Kauf noch lohnt
Die teuersten Gebäude der Welt
Wembley Stadion - White Horse Bridge
1 von 17

Platz 17: Wembley Stadion, London, UK

Nach dem Abriss des alten Wembley-Stadions wurde von 2003 bis 2007 für 1,3 Milliarden Euro das Neue errichtet, in dem 90.000 Menschen Platz finden. Außerdem verfügt das Stadion einen charakteristischen 133 Meter hohen Bogen. Neben dem Camp Nou ist es das zweitgrößte Fußballstadion Europas.

TAIPEI 101
2 von 17

Platz 16: Taipei 101, Taipei, Taiwan

Das Taipei Financial Center hat seinen Namen den 101 Stockwerken zu verdanken. Es gehört zu den höchsten Bürogebäuden der Welt. Der Bau kostete 1,5 Milliarden Euro, 2004 wurde das Gebäude eröffnet.

525px-Palazzo_Las_Vegas_new_resort_dec_2007
3 von 17

Platz 15: The Palazzo, Las Vegas, USA

Das Hotel und Casino öffnete im Januar 2007 erstmals seine Pforten. Um die 1,5 Milliarden Euro mussten in den Bau gesteckt werden. Die beliebte Filmkulisse umfasst über 300 Zimmer und gehört mit seinen 196 Meter Höhe zu den höchsten Gebäuden der Stadt.

Quelle: A.Savin [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or FAL], via Wikimedia Commons

A visitor from mainland China takes a picture at Hong Kong's financial Central district
4 von 17

Platz 14: Bank of China Tower, Hongkong, China

Die Zentrale der Bank of China (links), ein 367 Meter hoher Büroturm wurde 1990 eröffnet. Gestaltet wurde der Turm von dem Architekten Ieoh Ming Pei, der auch schon die Glaspyramide im Inneren des Louvre entwarf. Die Kosten für den Bau des Turms liegen bei 1,6 Milliarden Euro.

huGO-BildID: 31693850 Super moon is seen behind the world's tallest residential building, Princess tower in Dubai, United Arab Emirates, Sunday,
5 von 17

Platz 13: Princess Tower, Dubai, UAE

Nach siebenjähriger Bauzeit bekam der Princess Tower im Juli 2012 endlich seine Krone aufgesetzt und konnte somit eröffnet werden. Er beherbergt 763 Wohnungen und gilt nach dem Burj Khalifa als das zweithöchste Gebäude Dubais. Über 1,6 Milliarden Euro mussten investiert werden.

huGO-BildID: 2540876 The $1.6 billion Bellagio Hotel on the Las Vegas Strip is seen Sunday Oct. 11, 1998. Billed as the most expensive hotel in the w
6 von 17

Platz 12: Bellagio, Las Vegas, USA

Der Landschaft des Comer Sees in Italien nachempfunden, wurde die Hotelanlage Bellagio 1998 eröffnet. Es war der Hauptschauplatz der Filme Ocean’s 11 und Oceans’s 13. Neben einem Kasino gibt es hier zwei Hochzeitskapellen, den 3,2 Hektar großen See und die Via Bellagio. All das kostete 1,7 Milliarden Euro.

Inder weiht teuerstes Wohnhaus der Welt ein
7 von 17

Platz 11: Antilia, Mumbai, Indien

Das teuerste „Einfamilienhaus“ der Welt. 37.000 Quadratmeter Nutzfläche, mehr als in Schloss Versailles wurden auf 27 Stockwerke aufgeteilt. Das 173 Meter hohe Haus hat neben einem Kino, hängenden Gärten und drei Hubschrauberlandeplätzen noch unzählige weitere Annehmlichkeiten. Der reichste Inder Mukesh Ambani zahlte für sein Familiendomizil 1,9 Milliarden Euro.

Da die Großstädte kaum noch Kaufgelegenheiten bieten, weichen die Investoren auf kleinere Metropolen aus. In Düsseldorf wuchsen die Verkaufszahlen um 19,4 Prozent, der Umsatz stieg zum Vorjahr um 62 Prozent auf 871,1 Millionen Euro. In Leipzig nahm die Zahl der Transaktionen um 11 Prozent zu. „Vor einigen Jahren wurde Leipzig als Newcomer gehandelt, inzwischen hat sich die sächsische Metropole unter den Top Ten in Deutschland etabliert“, sagt Mingazzini.

Auch in sogenannten B-Städten, also den Mittelzentren, die einige Profi-Investoren wegen schlechterer Verkaufsoptionen meiden, tut sich was. Im Vergleich mit den meisten Verkäufen pro Kopf liegen fünf Metropolen aus dem Süden vorne.

Fürth, Augsburg, Regensburg, Heilbronn und Ingolstadt sind mit jeweils acht bis zehn Verkäufen pro tausend Einwohner die vitalsten Käuferstädte. Im Süden sind die Eigentumsquoten traditionell sehr hoch. Gute Wirtschaftsdaten, niedrige Arbeitslosigkeit und hohe Kaufkraft lockt aber auch Investoren aus der Ferne.

Es gibt aber regionale Unterschiede. Acht der zehn letztplatzierten Städte bei den Pro-Kopf-Verkäufen kommen aus Nordrhein-Westfalen. In Ruhrgebietsstädten wie Oberhausen, Duisburg, Bochum oder Gelsenkirchen lagen die Werte fünfmal niedriger als bei den Südstädten „Fernab der Metropolregionen um Düsseldorf und Köln haben die Städte mit Abwanderung und hoher Arbeitslosigkeit zu kämpfen“, sagt Mingazzini.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite
Seite 1234Alles auf einer Seite anzeigen

Mehr zu: Wohnungsbau - Wo der Immobilienmarkt heiß läuft

4 Kommentare zu "Wohnungsbau: Wo der Immobilienmarkt heiß läuft"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • @SB: Sie haben aber wirklich wenig bis gar nichts verstanden!

  • Die Mietpreisbremse zeigt nur die Ahnungslosigkeit der GroKo-Dilettanten. Neubau und Sanierungen sind ausgeschlossen ... d.h. die Immobranche wird sich noch mehr auf Luxussanierungen und exklusiven Neubau konzentrieren. Damit wird keines der Probleme gelöst, eher wird sich die Lage in den City-Lagen für Durchschnittsbürger noch verschlimmern.
    Man hätte einfach mal einen Einkommensbescheid von den vielen internationalen "Investoren" einfordern sollen. Damit hätte man viele Investoren aus Südeuropa, Osteuropa etc sicherlich gleich draussen gehalten. Was man hier im Berliner Raum so von den befreundeten Immo-Maklern hört, sind nicht wenige Objekte aus de Geldkoffer gezahlt worden. Dass es sich dabei häufig um Schwarzgeld o. Geldwäsche o. beides handelte, liegt auf der Hand.

    I

  • Mögen Sie noch kurz die Verbindung von Immobilienspekulationen und dem Euro herstellen - würden Investoren in ein boomendes und schnell wachsendes Berlin keine D-Mark investieren?

  • Diese massive Blasenbildung haben wir der irrwitzigen Politik von Draghi zu verdanken; Wohnungssuchende in Hamburg, München etc. werden hoffentlich vermehrt zu "Eurohassern" (wie sie von der Bildzeitung herablassend genannt werden), es sei denn, diese Mieter sind Masochisten und freuen sich darüber, mehr als die Hälfte des Einkommens für Mieten aufwenden zu müssen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%