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Wohnungsbeschlagnahme für Flüchtlinge Drei, zwei, eins ... meins!

Leerstehende Privatimmobilien sollen Flüchtlingen als Unterkunft dienen. Dabei umgeht der Staat die Rechte der Eigentümer und beschlagnahmt Wohnungen und Gebäude. Was Eigentümer jetzt wissen sollten.
28.09.2015 - 16:56 Uhr
Wohngebäude in Hamburg: In der Hansestadt wird über eine Erleichterung von Gebäude-Beschlagnahmungen diskutiert. Quelle: dpa
Wohnungen in Großstädten

Wohngebäude in Hamburg: In der Hansestadt wird über eine Erleichterung von Gebäude-Beschlagnahmungen diskutiert.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Flüchtlingsunterkünfte sind sicher nicht bekannt für großen Luxus. Kommunen, Länder und Bund versuchen, den anhaltenden Flüchtlingsstrom durch zusätzliche zentrale Aufnahmestellen und Lager zu bewältigen. Doch das Problem bleibt: Es herrscht Platzmangel. „Unsere Aufnahmekapazität ist begrenzt“, sagte auch Bundespräsident Joachim Gauck am Sonntag in Mainz zum Auftakt der Interkulturellen Woche.

Da jedoch vor allem in Großstädten viele private Immobilien leer stehen, sehen die Kommunen darin mögliche Unterkünfte für Flüchtlinge. Auch gegen den Willen der Eigentümer sollen in einigen Städten dort Flüchtlinge untergebracht werden – und zwar, indem der Staat die Privatimmobilie beschlagnahmt und dem Eigentümer eine entsprechende Entschädigung zahlt.

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