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Neubausiedlung Bahnstadt in Heidelberg

Die deutsche Wohnungswirtschaft scheut wegen hoher Grundstückspreise vor Neubauten zurück.

(Foto: dpa)

Wohnungsmarkt Warum Mieten und Wohnungspreise in Deutschland nicht sinken

In Deutschland ist Bauland knapp und teuer. Das hält die Wohnungsbranche davon ab, neu zu bauen. Der Mangel schlägt sich in den Preisen nieder.
10.04.2018 - 10:58 Uhr

Schlechte Nachricht für Wohnungssuchende. Langfristig werden weniger Wohnungen gebaut. Darauf deuten eine Umfrage unter Wohnungsunternehmen und eine Erhebung über Neubaupläne der Projektentwickler hin. Beim Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) rechnet man demnächst mit weniger als 250.000 bezugsfertigen Wohnungen im Jahr.

Das wäre ein Rückfall auf das Niveau von 2015. „Aufgrund der hohen Erstellungskosten für Wohnungen betrifft dies vor allem den Neubau im bezahlbaren Segment“, erwartet BFW-Präsident Andreas Ibel.

Selbst ein kurzfristig erwarteter Anstieg auf 300.000 Fertigstellungen bleibt hinter den Bedarfszahlen zurück. Schließlich hat sich die Bundesregierung den Neubau von 375.000 Wohnungen jährlich zum Ziel gesetzt. Dabei hat sie den vermuteten Bedarf nach dem abnehmenden Zuzug von Flüchtlingen sogar zurückgenommen.

Was das Grundsteuer-Urteil für Eigentümer und Mieter bedeutet

Weil weniger als nötig gebaut wird, „steigt der Nachholbedarf jährlich weiter“, stellt die Immobilienmarktforschungsgesellschaft Bulwiengesa klar. „Auf Jahre haben die Städte das Problem, die vorhandene Nachfrage nach Wohnungen nicht befriedigen zu können“, beschreibt Bulwiengesa-Vorstand Andreas Schulten die Konsequenz.

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