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Ahold schwächer - Händler bewerten Bilanzzahlen kritisch

Die Ahold-Aktien haben am Dienstag nach Zahlen etwas nachgegeben. Die Titel des niederländische Einzelhändlers gaben bis 11.20 Uhr um 0,75 Prozent auf 6,63 Euro nach. Der Amsterdam-Exchanges-Index (AEX) verlor zugleich 0,58 Prozent auf 369,48 Punkte.

dpa-afx AMSTERDAM. Die Ahold-Aktien haben am Dienstag nach Zahlen etwas nachgegeben. Die Titel des niederländische Einzelhändlers gaben bis 11.20 Uhr um 0,75 Prozent auf 6,63 Euro nach. Der Amsterdam-Exchanges-Index (AEX) verlor zugleich 0,58 Prozent auf 369,48 Punkte.

Das Ebita vor Sonderposten im vierten Quartal sei eher enttäuschend ausgefallen, sagte ein Händler. Das operative Ergebnis vor Firmenwertabschreibungen (Ebita) und Sonderposten erhöhte sich von 167 auf 295 Mill. Euro. Analysten hatten mit einem Wert zwischen 220 und 351,50 Mill. Euro gerechnet.

"Viele Analysten hatten erwartet, dass das Ebita vor Sonderposten mehr als 300 Mill. Euro betragen würde", sagte ein Händler. Auch die Prognosen von SNS Securities wurden nicht erfüllt. Die Experten hatten mit 301 Mill. Euro gerechnet. Ahold habe zudem nicht die Prognose für US-Tochter U.S. Foodservice bekräftigt, sagte ein Börsianer. Das habe den Markt stutzig gemacht. Es sei "seltsam", dass Ahold nicht ausdrücklich seine Prognose bekräftigt habe, sagte auch ein Analyst von SNS Securities.

Die wegen Bilanzmanipulationen in die Schlagzeilen geratene Sparte U.S. Foodservice verzeichnete einen leichten Umsatzrückgang von 3,487 auf 3,448 Mrd. Euro. Einen Ausblick auf das laufende Jahr gab Ahold nicht. Ziel sei es aber, die Sanierung des Konzerns voran zu treiben, die Unternehmensverkäufe fortzusetzen und das operative Geschäft von U.S. Foodservice zu verbessern.

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