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Aktie im Fokus Analysten drehen Facebook-Aktie durch die Mangel

Die Schweigefrist nach dem Facebook-Börsengang ist zuende, die Analysten der begleitenden Banken stellen ihre Studien vor. Und siehe da - Kursgewinne nach der Erstnotiz haben sie im Durchschnitt nicht erwartet.
27.06.2012 - 18:39 Uhr
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg läutete die Eröffnungsglocke an der Nasdaq aus der Ferne. Quelle: AFP

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg läutete die Eröffnungsglocke an der Nasdaq aus der Ferne.

(Foto: AFP)

New York Nun hat es die Investorengemeinde schwarz auf weiß. Beim Börsengang des Internetfirma Facebook waren für sie keine Zeichnungsgewinne vorgesehen. Und damit war das Desaster nach Erstnotiz praktisch vorprogrammiert. Den Schluss lassen jedenfalls die an diesem Mittwoch bekannt gewordenen Analystenschätzungen der Banken, die Facebook ans Parkett begleitet haben zu. Im Schnitt halten sie den Aktie mit 37,71 Dollar für fair bewertet, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg errechnet hat.

Das ist zwar knapp unter den 38 Dollar, die man als Erstzeichner berappen musste. Aber es belegt die These, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und möglicherweise auch der eine oder andere ihn beratenden Investmentbanker zu gierig waren. Denn eine der goldenen Regeln bei der Bestimmung eines Ausgabepreises lautet: „Lass dem Zeichner Raum für Kursgewinne, dann verkauft er nicht sofort.“ Aber nicht mal die Analysten der begleitenden Banken glaubten offenbar daran, dass es bei dem Ausgabepreis von 38 Dollar noch Kursgewinnpotenzial gab.

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