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Aktie im Fokus Fraport-Deal in Griechenland steht in Frage

Für 800 Millionen Euro hat sich Fraport die Betreiberrechte für Flughäfen in Griechenland gesichert. Doch die neue Regierung des Landes könnte den Deal platzen lassen. Die Aktie reagiert, die Netzgemeinde diskutiert.
16.02.2015 - 13:09 Uhr
Auch der Regionalflughafen der griechischen Insel soll an den Betreiber Fraport gehen. Auch die bei Touristen beliebten Inseln Rhodos und Kreta sind teil des Deals. Quelle: dpa
Altstadt von Korfu

Auch der Regionalflughafen der griechischen Insel soll an den Betreiber Fraport gehen. Auch die bei Touristen beliebten Inseln Rhodos und Kreta sind teil des Deals.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die neue griechische Regierung schießt nicht nur aus Sicht der Bundesregierung quer. Der von Tsipras verordnete Privatisierungsstopp der Vermögenswerte im Land könnte jetzt auch den Flughafenbetreiber Fraport treffen. Fraport verwaltet unter anderem den Frankfurter Flughafen.

Am Sonntag machte eine Meldung die Runde, dass die griechische Regierung einen Deal zwischen dem griechischen Flughafenbetreiber Copelouzos Group und Fraport über den Kauf von 14 Regionalflughäfen nochmals prüfen wolle. Es handelt sich unter anderem um die Flughäfen in Thessaloniki, auf Kreta, Korfu und Rhodos, die bislang staatlich verwaltet wurden und nun für 1,23 Milliarden Euro auf private Betreiber hätten übergehen sollen. Den Vertrag hatten die Partner im vergangenen November ausgehandelt.

Nun will die Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras nicht abgeschlossene Privatisierungen allerdings nochmals überprüfen. „Wir haben gesagt, dass wir ihn stoppen und überprüfen werden“, sagte der griechische Staatsminister Alekos Flabouraris am Samstag im griechischen Fernsehen.

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