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Aktie im Fokus Infineon wagt sich auf dünnes Eis

Der Münchener Chip-Konzern Infineon übernimmt den US-Konkurrent International Rectifier. Bei den Anlegern hält sich die Freude darüber jedoch in Grenzen. Denn Übernahmen in der Chip-Branche sind selten – und hochriskant.
21.08.2014 - 12:26 Uhr
Infineon sorgt für Bewegung in der Chip-Branche. Mit der Übernahme von International Rectifier wollen sie den profitablen Bereich der größeren Silizium-Scheiben vorantreiben. Quelle: dpa

Infineon sorgt für Bewegung in der Chip-Branche. Mit der Übernahme von International Rectifier wollen sie den profitablen Bereich der größeren Silizium-Scheiben vorantreiben.

(Foto: dpa)

Düsseldorf In der Chipbranche ist ein Deal zustande gekommen, den es so nicht alle Tage gibt. Der Münchener Chip-Konzern Infineon wird für rund drei Milliarden Dollar den US-Konkurrenten International Rectifier übernehmen. Finanziert wird dieser Schritt aus Barmitteln und der Aufnahme neuer Schulden in Höhe von 1,5 Milliarden Euro.

Mit der Übernahme wagt sich Infineon auf recht dünnes Eis. Zusammenschlüsse dieser Größenordnung sind in der Chip-Industrie angesichts der hohen Spezialisierung und starken Schwankungsanfälligkeit äußerst riskant und dementsprechend selten.

Bei den Anlegern löste die Übernahme deswegen keine Euphorie aus – im Gegenteil. Nach Bekanntgabe des Deals am Mittwoch sackten die Anteilsscheine des Münchener Konzerns rund vier Prozent ins Minus ab. Und auch ein Tag danach bleiben die Aktionäre skeptisch. Nach einem anfänglichen Plus von 2,9 Prozent traten Infineon am Donnerstag bei 8,60 Euro auf der Stelle.

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