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Aktie unter der Lupe Allianz-Aktionäre müssen geduldig sein

Die Allianz-Aktie kommt nicht auf Touren. Europas größter Versicherer bleibt etwas für langfristige Investoren, auch nach dem angekündigten Aktienrückkauf-Programm. Der Branche stehen gewaltige Veränderungen ins Haus.
Vorstandschef Bäte krempelt den Versicherer um. Quelle: INTERFOTO
Allianz-Niederlassung in Berlin

Vorstandschef Bäte krempelt den Versicherer um.

(Foto: INTERFOTO)

Frankfurt Mit ein paar Tagen Abstand betrachtet war es wohl vorerst nur ein Strohfeuer. Um gut drei Prozent stieg die Allianz-Aktie, nachdem Vorstandschef Oliver Bäte vor gut zwei Wochen grundsolide Zahlen und ein Aktienrückkaufprogramm von bis zu drei Milliarden Euro verkündet hatte.

Seither ist beim Kurs nicht mehr viel passiert. Wie im vergangenen Jahr findet der aktuelle Höhenflug des Leitindexes Dax ohne Zutun der Allianz-Papiere statt. Die Anleger warten ab und beobachten die Entwicklung bei Europas größtem Versicherer lediglich mit Interesse.

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