Aktie unter der Lupe Wieso der Getränkekonzern Berentzen auf alkoholfreie Getränke setzt

Experten glauben an das Potenzial der Eigenmarken.
Düsseldorf Beim Namen Berentzen denken viele an Apfelkorn und fruchtige Minifläschchen zum Feiern. Doch die Emsländer mit mehr als 250-jähriger Tradition möchten ihr altbackenes Image endgültig abstreifen: Mit neuen Premiumspirituosen, innovativen Limonaden und Orangensaftpressen wollen sie wachsen – und damit auch für langfristig orientierte Anleger wieder interessanter werden.
Die Börsenstory von Berentzen war lange von Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Nach der Wende eroberten russische Wodkas die Märkte im Westen und setzten klassische deutsche Spirituosen unter Druck.
Berentzen kaufte Doornkaart und Strothmann zu – alles Marken, die ihren Zenit bereits überschritten hatten. Der Umsatz halbierte sich in den zehn Jahren bis 2006. Der Kurs stürzte ab, die Firma schrieb Verluste.
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