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Aktien auf Vier-Jahres-Tief Handtaschen-Anbieter Mulberry in der Krise

Die Aktien des britischen Handtaschen-Herstellers Mulberry sind am Dienstag abgestürzt. Zuvor war der Umsatz um 17 Prozent zurückgegangen. Jetzt will der Konzern mit günstigeren Produkten den Verkauf ankurbeln.
14.10.2014 - 12:00 Uhr
Mulberry ist mit dem Versuch gescheitert, das Geschäft auf hochpreisige Handtaschen zu konzentrieren. Jetzt soll es wieder günstiger werden. Quelle: ap

Mulberry ist mit dem Versuch gescheitert, das Geschäft auf hochpreisige Handtaschen zu konzentrieren. Jetzt soll es wieder günstiger werden.

(Foto: ap)

Frankfurt am Main Die zweite Prognosesenkung innerhalb weniger Monate hat Mulberry am Dienstag abstürzen lassen. Die Aktien des britischen Handtaschen-Herstellers brachen um 25 Prozent ein und waren mit 562,5 Pence so billig wie zuletzt im November 2010.

Mulberry hatte zuvor gewarnt, dass der Vorsteuergewinn des laufenden Geschäftsjahres deutlich geringer ausfallen werde als bislang erwartet. Für die sechs Monate zum 30. September gab das Unternehmen ein Umsatzminus von 17 Prozent auf 64,7 Millionen Pfund bekannt.

Grund für die rückläufigen Einnahmen ist der gescheiterte Versuch, sich auf höherpreisige Produkte zu konzentrieren. Diese Strategie kostete dem damaligen Firmenchef Bruno Guillon den Job. Mulberry versucht nun, mit günstigeren Handtaschen verlorenen Boden wieder gutzumachen. Den Analysten der Barclays Bank zufolge könnten die neuen Produkte den Umsatz in den kommenden Monaten ankurbeln.

Im Sog des Mulberry-Kurssturzes gaben des Aktien der Konkurrenten LVMH 1,5 Prozent nach. Die Gucci-Mutter Kering büßte 1,6 Prozent ein.

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