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Aktien im Fokus Enel ist Favorit unter den Stromkonzernen

Analysten blicken zwiespältig auf die Aktien großer Energieversorger. Während manche im neuen Börsenjahr an Boden gutmachen könnten, stehen andere weiter unter Druck. Ein Überblick.
15.01.2013 - 14:24 Uhr
Während Energieversorger weiter um Gewinne kämpfen, könnten Stromnetzbetreiber in diesem Jahr profitieren. Quelle: dapd

Während Energieversorger weiter um Gewinne kämpfen, könnten Stromnetzbetreiber in diesem Jahr profitieren.

(Foto: dapd)

Düsseldorf Seit 2011 fehlt den großen Stromkonzernen an der Börse die nötige Energie. Die flächendeckend schlechte Performance in Europa hat gleich mehrere Ursachen.

So fragen südeuropäische Unternehmen seither – krisengeschwächt – deutlich weniger Strom nach als vorher. Dennoch gehört eine Aktie aus dem Süden zu den interessantesten: Enel, Italiens größter Energieversorger hatte im Börsenjahr 2012 eher eine Achterbahnfahrt hinter sich. Die Aktie notierte am Ende des Börsenjahres 2012 mit 3,20 Euro etwa auf Anfangsniveau. Allerdings schätzen Analysten die flexible Ausrichtung des Unternehmens.

Geplant ist ein weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien, zudem wolle sich Enel langfristig auf das Wachstum in Schwellenländern konzentrieren. Während die Deutsche Bank Enel ein Kursziel von 3,30 Euro zutraut und für „Halten“ plädiert, stuft Merrill Lynch Enel mit einem Kursziel von 3,50 Euro als den Kaufkandidaten unter Europas Energieversorgern ein.

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