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Premium Aktienrückkäufe in den USA Ein Warnsignal für die Wall Street

Aktienrückkäufe haben in den USA offenbar ihren Höhepunkt überschritten. Das ist ein Problem für die Leitbörse der Welt. Anders beurteilen Experten die Lage in Europa – für Investoren bieten sich hier Chancen.
11.09.2017 - 12:53 Uhr
Die Bank handelt gegen den Trend und kauft noch eigene Aktien. Quelle: Reuters
Gebäude der Citigroup in New York

Die Bank handelt gegen den Trend und kauft noch eigene Aktien.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Aktienrückkäufe sind in den vergangenen Jahren ein maßgeblicher Treiber für die zweitlängste Wall-Street-Hausse aller Zeiten gewesen. Nun aber verringern die Unternehmen ihre Rückkaufprogramme an den weltweit richtungsweisenden US-Börsen deutlich. Experten sind alarmiert und sehen darin ein weiteres Indiz dafür, dass sich Ungemach für die wichtigen Börsenindizes wie Dow Jones und S&P 500 abzeichnet. „Da die Aktienrückkäufe drastisch zurückgegangen sind, könnten sich Aktien als anfällig erweisen“, warnt Toby Nangle, Chefanlagestratege beim Vermögensverwalter Columbia Threadneedle.

Im vergangenen Quartal ist der Umfang neu angekündigter Aktienrückkäufe der US-Firmen auf ein Fünfjahrestief gesunken, wie aus einer aktuellen Studie des Analysehauses TrimTabs Investment Research hervorgeht. Auch im Jahresvergleich ist das Volumen kräftig zurückgegangen, wie Société-Générale-Analyst Andrew Lapthorne betont – auf ein ähnlich niedriges Niveau wie während der Finanzkrise im Jahr 2009.

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