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Analyse Deutsche Bank hebt Henkel und Beiersdorf auf „Buy“

Die Deutsche Bank hat in einer Studie zu Konsumgüterherstellern sowohl Henkel als auch Beiersdorf von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Zudem hob das Finanzinstitut das Kursziel für Henkel von 28,00 auf 34,00 (Kurs: 28,44) Euro und für Beiersdorf von 45,00 auf 50,00 (Kurs: 39,29) Euro.

dpa-afx LONDON. Die Deutsche Bank hat in einer Studie zu Konsumgüterherstellern sowohl Henkel als auch Beiersdorf von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Zudem hob das Finanzinstitut das Kursziel für Henkel von 28,00 auf 34,00 (Kurs: 28,44) Euro und für Beiersdorf von 45,00 auf 50,00 (Kurs: 39,29) Euro. Ein begrenztes aber deutliches Wachstum der wichtigen Märkte in den Industriestaaten könnte bei den Herstellern von Haushaltswaren und Körperpflegemitteln zu positiven Margen-Überraschungen führen, schrieb Analyst Harold Thomas in einer Branchenstudie vom Freitag.

Henkels Sparte Klebstoff-Technologien könnte selbst bei einer nur moderaten Umsatzerholung eine deutlich höhere Profitabilität zeigen als vor der Wirtschaftskrise, schrieb der Experte. Dabei verwies er auf beträchtliche Kostensenkungen, die erst im Zeitverlauf richtig sichtbar werden dürften. Bei Beiersdorf dürfte indes vor allem die Tesa-Sparte aufgrund des hohen Fixkostenanteils deutlich von einer Umsatzerholung profitieren. Zudem dürften die Werbeausgaben sinken.

Um die Chancen der einzelnen Konzerne wirklich ausmachen zu können, sei es wichtig, erst einmal zu verstehen, warum sich die Geschäfts zuletzt so verschlechtert hatten. Daher habe er sich bei seiner Analyse sehr genau angeschaut wie jedes Unternehmen von der Krise beeinflusst wurde und welche Schritte das Management unternommen habe, dagegen zu wirken.

Mit der Einstufung "Buy" sagt die Deutsche Bank der Aktie für die kommenden zwölf Monate einen Gesamtertrag von mindestens zehn Prozent voraus.

Analysierendes Institut Deutsche Bank.

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