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Analyse DZ Bank lässt Heidelbergcement nach Zahlen auf „Verkaufen“

Die DZ Bank hat die Aktie von Heidelbergcement nach Vorlage der Quartalsbilanz auf "Verkaufen" belassen. "Insgesamt entsprechen die Zahlen weitgehend unseren Erwartungen", schrieb Analyst Marc Nettelbeck in einer Studie vom Mittwoch.

dpa-afx FRANKFURT. Die DZ Bank hat die Aktie von Heidelbergcement nach Vorlage der Quartalsbilanz auf "Verkaufen" belassen. "Insgesamt entsprechen die Zahlen weitgehend unseren Erwartungen", schrieb Analyst Marc Nettelbeck in einer Studie vom Mittwoch. Allerdings seien die Perspektiven für das Unternehmen nicht wirklich positiv einzuschätzen und die Aktie werde weiter mit einem Aufschlag zum Sektor gehandelt. Fantasie bestehe lediglich aufgrund der Übernahmemöglichkeit durch Großaktionär Adolf Merckle.

Das Umsatzwachstum gehe insbesondere auf die Integration von Hanson zurück und der Anstieg beim Nettoergebnis sei vor allem Ergebnis des Verkaufs von Maxit, heißt es weiter. Der Ausblick ist nach Einschätzung des Analysten vorsichtiger als bisher. Zwar habe das Management das bisherige Ziel eines zweistelligen Umsatz- und Ergebiszuwachses bestätigt, aber zunehmende Risiken durch Wechselkurseffekte, Rohstoffpreise und eine sich abschwächende Konjunktur betont.

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