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Analyse UBS hebt US-Fluggesellschaften an

UBS hat die Einstufung für verschiedene US-Fluggesellschaften heraufgesetzt. Ein großer Zusammenschluss in den kommenden sechs Monaten sei wahrscheinlich, hieß es in einer am Mittwoch in New York veröffentlichten Studie.

dpa-afx NEW YORK. UBS hat die Einstufung für verschiedene US-Fluggesellschaften heraufgesetzt. Ein großer Zusammenschluss in den kommenden sechs Monaten sei wahrscheinlich, hieß es in einer am Mittwoch in New York veröffentlichten Studie. Am Tag der Ankündigung eines solchen Schrittes könnten die entsprechenden Papiere um bis zu 30 Prozent steigen, schrieb Analyst Kevin Crissey.

Im Einzelnen wurden die Bewertungen für Continental Airlines , Delta Air Lines , Northwest Airlines , US Airways und UAL von "Neutral" auf "Buy" herauf gestuft. AMR wurde von "Sell" auf "Neutral" herauf gesetzt.

Die fundamentalen Daten der Gesellschaften seien nicht erfreulich, hieß es in der Studie weiter. Das Management der Unternehmen werde aber im laufenden Jahr endgültig die Konsolidierungs-Karte spielen. Bei einem solchen Ergebnis werde der Sektor eine Rally erleben. Die Wahrscheinlichkeit einer Fusion steigt den Experten zufolge durch den Druck der Aktionäre und die steigenden Treibstoffpreise verbunden mit einem Wirtschaftsabschwung.

Fusion Delta/Nortwest AM Wahrscheinlichsten

Am wahrscheinlichsten ist Crissey zufolge eine Fusion von Delta und Northwest. Dies würde Continental unter Druck setzen. Diese Gesellschaft werde dann möglicherweise mit United zusammengehen.

Mit der Einstufung "Buy" geht die UBS davon aus, dass der Gesamtertrag der Aktie (Kursgewinn plus Dividende) auf Sicht von zwölf Monaten um mindestens sechs Prozent über der von UBS erwarteten Marktrendite liegt. "Neutral" vergibt die Bank an Unternehmen, bei denen sie mit einer Abweichung von plus sechs bis minus sechs Prozent rechnet.

Analysierendes Institut UBS.

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