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Analyse UBS lässt Boeing nach Le Bourget-Messe auf „Sell“

Die UBS hat Boeing nach der Luftfahrtmesse in Le Bourget auf "Sell" belassen. Unternehmen der zivilen Luftfahrt würden die künftige Flugzeugproduktion noch immer positiver beurteilen als Analysten, schrieb Avi Hoddes in einer Branchenstudie vom Dienstag.

dpa-afx LONDON. Die UBS hat Boeing nach der Luftfahrtmesse in Le Bourget auf "Sell" belassen. Unternehmen der zivilen Luftfahrt würden die künftige Flugzeugproduktion noch immer positiver beurteilen als Analysten, schrieb Avi Hoddes in einer Branchenstudie vom Dienstag. Das Kursziel des Analysten für Boeing-Aktien lag bei 30,00 Dollar (Kurs: 46,90 Dollar).

Hoddes stellte zudem neue Überlegungen von Boeing heraus, wonach der Flugzeugbauer die Boeing 777 als Tankflugzeug für die US Air Force in Erwägung ziehe. Zudem denke der US-Flugzeugbauer auch über eine neue Tragfläche für die 777 nach, um besser mit dem A350-XWB von Airbus konkurrieren zu können. Ein Treffen mit Boeing habe Hoddes in seiner "Sell"-Meinung nicht umgestimmt.

Mit der Einstufung "Sell" geht die UBS davon aus, dass der Gesamtertrag der Aktie (Kursgewinn plus Dividende) auf Sicht von zwölf Monaten um mindestens sechs Prozent unter der von UBS erwarteten Marktrendite liegt.

Analysierendes Institut UBS.

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