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Die Geldschwemme der Notenbanken hat den Dax auf Höchststände getrieben. Doch damit steigt auch das Risiko. Was spricht für, was gegen steigende Kurse? Und wie steuern Anleger ihr Depot intelligent.

Kommentare

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  • Lieber Herr Redakteur:Bitte schauen Sie nicht nur auf den DAX.Auch andere Indizies sind am werkeln.Der MDAX ist Ihnen doch ein Begriff oder ? Man kann ihn käuflich erwerben als sog.Partzipationszertifikat.Nun dieser MDAX hat den DAX schon seit über einem Jahrzehnt outperformt.

    Entschuldigung-musste mal gesagt werden.

  • So geht's weiter:

    "Just a pause.....Butt Boy Bennie will come forward.....fart real loud.....and the rally will proceed."

  • Alles Kaffeesatzleserei.

    Mein Tipp ist aber, dass der DAX ca. 10'000 Punkte erreicht und dann ist "rette sich wer kann" angesagt.

    Denn die neueste Wasserstandsmeldung ist, dass die Schuldenobergrenze in der EU (gemäß den Maastrichter Verträgen) nach oben angepasst werden soll.
    D.h. in Spanien/Frankreich geht das Prassen weiter wie gehabt - mit anschließendem Chaos ähnlich wie in Griechenland.

    Siehe hierzu: "Asmussen sieht den Stabilitätspakt in Gefahr"

    Die Schuldenquote in den USA liegt inzwischen übrigens bei knapp 120% - Tendenz klar steigend. Die Infrastruktur im Amiland zerfällt.

    Siehe "US-Infrastruktur so marode wie China in den 80ern"


    Wer in Aktien jetzt investiert, der sollte das wissen.
    Denn die Minirenditen bei Anleihen könnten ja daher kommen, dass die Finanzmärkte von einer kommenden Deflation ausgehen.

    Grundsätzlich wird sich das Japan-Szenario nicht nochmal wiederholen. Aber zwei verlorene Jahrzehnte sind für die inzwischen überschuldeten Staaten durchaus möglich.

  • 'Denn die Minirenditen bei Anleihen könnten ja daher kommen, dass die Finanzmärkte von einer kommenden Deflation ausgehen.'

    Aber irgendwie muss sich der AfD Wähler jetzt entscheiden. Glaubt der AfD Wähler jetzt an ein Inflations- oder ein Deflationsszenario. Beides gleichzeitig wird 'irgendwie schwer';)

  • @ Hantasilf

    Sie haben da was verwechselt.

    Ich bin der ewige Spekulant. Was interessiert mich ne Partei oder Politikergeschwätz ?!

    Ich schaue auf die Finanzmärkte und sehe eine Liquiditätsblase, aber keine gravierende Inflation in der Realwirtschaft. Dafür aber Minirenditen bei den Anleihen.

    Die Finanzmärkte hatten doch bisher absolut Recht. Die Deflation in Griechenland war schlimm und ist immer noch schlimm.

    Ich habe mich für diese Wahlen übrigens festgelegt:

    wähle die Merkel/CDU.


    Das ist so reines Bauchgefühl. Denn die Merkel strengt sich für Deutschland wenigstens an.
    (...)

    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Na ja. Also für mich klingt ihr Beitrag jetzt nicht sooo sehr nach einem Spekulanten - es klingt eher wie der Versuch ein Zerrbild eines Spekulanten zu zeichnen.

    Ein bisschen Schlucken musste ich dann doch als ich das Adjektiv 'ewig' in Pseudonym lesen musste.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • "Denn anders als etwa bei den US-Aktienbarometern Dow Jones und S&P 500, fließen sie (die Dividenden) in die Berechnung des Dax mit ein."
    Wenn die Dividenden ausbezahlt werden, fallen die Kurse um diesen Betrag. Gilt das nicht für den Dax?

  • es wird noch dieses Jahr ein Adjustment im Aktienmarkt geben, bei denen sich sehr Anleger viele fuer laengere Zeit die Wunden lecken werden.
    Der Aktienmarkt reflektiert schon seit langer Zeit nicht mehr die reale Wirtschaft.

  • Haben sich irgendwelche Fundamentaldaten der DAX-Firmen verbessert? Nein, eher gilt das Gegenteil: Die Konjunktur in Europa trübt sich ein.

    Also ist der Markt allein (!) liquiditätsgetrieben.

    Das mag durchaus noch ein paar Prozente Rendite einbringen. Nur: Mit einem "Anlage"gedanken hat solch eine Zockerei dann aber auch rein gar nichts mehr zu tun..

Mehr zu: Anlagestrategie - Dax – rein oder raus?

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