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Außerbörslicher Deal mit Suzuki Porsche Holding kauft trotz Skandal weitere VW-Aktien

Die Porsche Holding stockt ihren Anteil an VW-Stammaktien auf. Die Dachgesellschaft kaufte Beteiligungen über 1,5 Prozent aus Japan ein. Im Skandal um geschönte Abgaswerte hatte die VW-Aktie zuletzt schwer gelitten.
26.09.2015 Update: 26.09.2015 - 13:53 Uhr
Die Porsche Holding hat ihre Beteiligung am Volkswagen-Konzern aufgestockt. Quelle: ap
1,5 Prozent von Suzuki

Die Porsche Holding hat ihre Beteiligung am Volkswagen-Konzern aufgestockt.

(Foto: ap)

Berlin Trotz der Affäre um manipulierte Abgaswerte baut die Porsche Automobil Holding ihre Beteiligung an Volkswagen aus. Die Dachgesellschaft teilte am Samstag mit, Suzuki außerbörslich 1,5 Prozent der VW-Stammaktien abgekauft zu haben. Zum Preis wurden keine Angaben gemacht. Der japanische Verkäufer betonte allerdings, einen Sondergewinn von umgerechnet rund 271 Millionen Euro zu verbuchen.

Der Abgas-Skandal erschüttert VW seit einer Woche. Auf den Dax-Konzern kommen nun Milliarden-Lasten zu, auch der Image-Schaden ist beträchtlich. Die VW-Aktie ist eingebrochen. Der langjährige Firmenchef Martin Winterkorn musste seinen Posten räumen. Er wurde am Freitag durch den bisherigen Porsche-Boss Matthias Müller ersetzt. Dieser will unter anderem den einzelnen Marken der Gruppe mehr Verantwortung übertragen. Bisher wurde vieles zentral von Wolfsburg entschieden. Zum jüngsten Skandal sagte Müller: "Entscheidend ist, dass so etwas bei Volkswagen nie mehr passiert." Deswegen werde er strengere Regeln zur Unternehmensführung einführen.

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