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Ausstieg aus Handy-Sparte ist die beste Option für Siemens - SG

Der endgültige Ausstieg aus der verlustreichen Handy-Sparte ist nach Einschätzung der Societe General (SG) die beste Option für Siemens . "Dieser Deal vereinfacht die Struktur und Strategie des Konzerns ganz wesentlich", sagte SG-Analyst Fabrice Theveneau am Dienstag in Frankfurt.

dpa-afx FRANKFURT. Der endgültige Ausstieg aus der verlustreichen Handy-Sparte ist nach Einschätzung der Societe General (SG) die beste Option für Siemens . "Dieser Deal vereinfacht die Struktur und Strategie des Konzerns ganz wesentlich", sagte SG-Analyst Fabrice Theveneau am Dienstag in Frankfurt. Der Experte nennt für die Siemens-Aktien ein Kursziel von 80 Euro. Er empfiehlt das Wertpapier weiter zum Kauf.

Das Unternehmen könne sich nun voll auf Investitionsgüter in den Sparten Automation, Medizin-Technik und Anlagenbau konzentrieren. Mit der Aufgabe der Handy-Geschäftes demonstriere Konzernchef Klaus Kleinfeld zudem seine Entschlossenheit, das Firmenportfolio zu straffen und um schwache Unternehmensteile zu bereinigen.

Dies werde sich auch positiv auf den Aktienkurs auswirken, erwartet Theveneau. "In den vergangenen Monaten pendelte der Siemens-Kurs um die 60 Euro - vor allem wegen der Unsicherheit bezüglich der Handy-Sparte", heißt es in der Studie. Die Fokussierung auf langfristige Geschäftspotenziale werde der Markt nun honorieren.

Gemäß der Einstufung "Buy" erwartet die Societe Generale auf Sicht von zwölf Monaten, dass die Aktie den Index um mehr als zehn Prozent schlagen wird.

Analysierendes Institut Societe Generale S.A..

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