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Autobranche unter der Lupe Mehr als nur ein Kratzer im Lack

Die Autoaktien leiden besonders unter Chinas Marktschwäche. Die Goldgräberstimmung ist vorbei. Für die Anleger war das ein großer Schock. Die Papiere von BMW und VW notieren wieder auf dem Niveau vom Jahresanfang.
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Gespanntes Warten. Quelle: Reuters
BMW in Shenyang

Gespanntes Warten.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Für westliche Beobachter sind es geradezu unglaubliche Geschichten, die aktuell aus China kommen. Da wurden Premiumautos bestellt und auch bezahlt, aber von ihren Besitzern nicht beim Händler abgeholt. Weil die befürchten, ein solcher Wagen in der Garage oder vor der Haustüre könne sie wegen der neuen strengen Antikorruptionsgesetze bereits vorverurteilen.

Die Hersteller, denen China jahrelang eine Sonderkonjunktur bescherte, haben plötzlich volle Höfe bei den Händlern. Und hoffen zumindest auf ein baldiges Ende der ganz extremen Lage. Damit am Jahresende im übertragenen Sinn lediglich ein Blechschaden in der Bilanz bleibt.

Kein Wunder, dass Autoaktien derzeit in großem Stil abgestoßen werden. Die Papiere von BMW und VW notieren neuerdings wieder auf dem Niveau vom Jahresanfang, obwohl der Dax selbst weiterhin über 13 Prozent im Plus liegt. Einzig Daimler – wegen der Modelloffensive und der auch zuletzt noch starken Verkaufszahlen aus dem Reich der Mitte – steht weiter gut zehn Prozent im Plus.

In diesen Dax-Aktien steckt am meisten China

DEUTSCHE LUFTHANSA AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0008232125
Börse
FSE

-0,42 -2,84%
+14,52€
Chart von DEUTSCHE LUFTHANSA AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N.
Lufthansa
1 von 11

Die Unsicherheit über die konjunkturelle Entwicklung in China ist groß – die Abwertung des Yuan durch die Zentralbank schürt Sorgen vor einem Wachstumseinbruch. Auch Dax-Titel stehen deswegen unter Druck. Der direkte Umsatz in China ist stark unetrschieldich. Wir zeigen die am meisten exponierten Firmen.

Umsatzanteil in China: 5 Prozent

Erwartetes Wachstum in 12 Monaten: über 5 Prozent

Stand aller Angaben: 15. Juli 2015, Quelle: Wirtschaftswoche

SAP SE INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007164600
Börse
Xetra

-1,40 -1,30%
0,00€
Chart von SAP SE INHABER-AKTIEN O.N.
SAP
2 von 11

Umsatzanteil in China: 6 Prozent

Erwartetes Wachstum in 12 Monaten: bis zu 5 Prozent

THYSSENKRUPP AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007500001
Börse
FSE

-0,28 -2,17%
+12,85€
Chart von THYSSENKRUPP AG INHABER-AKTIEN O.N.
ThyssenKrupp
3 von 11

Umsatzanteil in China: 6 Prozent

Erwartetes Wachstum in 12 Monaten: bis zu 5 Prozent

SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007236101
Börse
FSE

-0,39 -0,40%
+96,60€
Chart von SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Siemens
4 von 11

Umsatzanteil in China: 8,5 Prozent

Erwartetes Wachstum in 12 Monaten: null Prozent

BAYER AG NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000BAY0017
Börse
FSE

-0,11 -0,16%
+67,88€
Chart von BAYER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Bayer
5 von 11

Chinas Bevölkerung altert, die Umweltverschmutzung nimmt zu. Dementsprechend steigt auch die Nachfrage nach Gesundheitsprodukten. Das könnte Bayer helfen.

Umsatzanteil in China: 10 Prozent

Erwartetes Wachstum in 12 Monaten: bis zu 5 Prozent

LANXESS AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0005470405
Börse
Xetra

-0,70 -1,21%
0,00€
Chart von LANXESS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Lanxess
6 von 11

Umsatzanteil in China: 10 Prozent

Erwartetes Wachstum in 12 Monaten: bis zu 5 Prozent

CONTINENTAL AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0005439004
Börse
Xetra

-1,56 -1,23%
0,00€
Chart von CONTINENTAL AG INHABER-AKTIEN O.N.
Continental
7 von 11

Auch Autozulieferer wie Continental leiden unter der sich andeutenden Wirtschaftsschwäche in China.

Umsatzanteil in China: 11 Prozent

Erwartetes Wachstum in 12 Monaten: über 5 Prozent

Der Grund dafür ist einfach: Daimler hatte jahrelang nur wenig vom Boom in China abbekommen und startete erst in den vergangenen Jahren richtig durch. Die Marke gilt deshalb dort eher als jugendlich frisch im Vergleich zu etablierten Herstellern wie Audi oder BMW. So erstrahlt der Mercedes-Stern in China derzeit so hell wie nie. Um 41 Prozent stiegen die Verkäufe im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat. Tim Rokossa, Autoanalyst bei der Deutschen Bank, sieht deshalb gerade bei der Daimler-Aktie kurzfristig die besten Chancen.

Generell ist es für Anleger ein Schock, wenn eine lange Jahre anhaltende Goldgräberstimmung schlagartig vorüber ist. So wurden im Juli trotz hoher Rabatte bei den Händlern plötzlich 2,5 Prozent weniger Autos verkauft. Sonst standen an dieser Stelle zweistellige Wachstumsraten.

Nun wäre es jedoch zu einseitig, Wohl und Wehe in der Branche allein von China abhängig zu machen. Daneben sind schließlich noch die Märkte in Westeuropa und Nordamerika von entscheidender Bedeutung für das Gesamtergebnis der Autobauer. Und gerade dort boomen die Verkäufe nach langen Jahren der Stagnation. So gleicht die positive Überraschung auf der einen Seite die negative andernorts aus.

Das ist auch der Grund, warum die Analysten im Gegensatz zu den vielen Anlegern im Moment weitaus weniger skeptisch sind. BMW beispielsweise hat zuletzt dank starker Verkäufe im Heimatmarkt Europa die Schwäche in China mehr als kompensiert. Von Januar bis Juli gab es einen neuen Verkaufsrekord von 1,27 Millionen Fahrzeugen – ein Plus von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Gros der Analysten reduziert deswegen die Kursziele, bleibt aber bei der insgesamt positiven Einschätzung.

„Großes operatives Verbesserungspotenzial bei VW“

Diese Aktien fallen auch ohne China-Krise

HENKEL AG & CO. KGAA INHABER-VORZUGSAKTIEN O.ST.O.N

WKN
ISIN
DE0006048432
Börse
L&S

-1,16 -1,23%
+93,06€
Chart von HENKEL AG & CO. KGAA INHABER-VORZUGSAKTIEN O.ST.O.N
Henkel: Zwischenbilanz enttäuscht Anleger
1 von 19

Eine der Aktien, die diese Woche wohl auch ohne China in die Knie gegangen wäre, ist das Henkel-Papier. Die Zwischenbilanz des Konsumgüterkonzerns hat die Anleger am Mittwoch nicht überzeugt. Die Titel fielen in der Spitze um 7,3 Prozent auf ein Fünf-Wochen-Tief von 101 Euro. Sie waren der mit Abstand schwächste Wert im Dax, der selbst mehr als zwei Prozent im Minus lag. Börsianern zufolge blieb vor allem das organische Umsatzwachstum im zweiten Quartal hinter den Erwartungen zurück. Henkel verbuchte hier ein Plus von 2,4 Prozent – der Markt hatte laut DZ Bank allerdings mit einem Plus von 3,5 Prozent gerechnet. Anleger kehrten damit auf den Boden der Tatsachen zurück: Henkel-Aktien haben seit Jahresbeginn knapp 22 Prozent zugelegt und damit mehr als der Dax, der auf ein Plus von rund 15 Prozent kommt.
Kursentwicklung bis Donnerstag: - 11,2 Prozent

RWE AG INHABER-STAMMAKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007037129
Börse
FSE

-0,23 -0,88%
+25,88€
Chart von RWE AG INHABER-STAMMAKTIEN O.N.
RWE: Probleme ohne Ende belasten Aktie
2 von 19

Die Versorger schlingern von einem Tief ins nächste. In dieser Woche fiel zum Beispiel RWE mal wieder auf – mit sinkenden Gewinnen. Der Gewinnschwund im ersten Halbjahr hat den Aktien am Donnerstag zu schaffen gemacht. Die Papiere rutschten um bis zu 3,3 Prozent auf 17,67 Euro, das ist der tiefste Stand seit mehr als zwölf Jahren. In den Tagen zuvor belasteten bereits die Pläne zum Umbau des Konzerns. „Für Unmut sorgt, dass nun auch die Geschäfte in Großbritannien nicht so gut laufen“, sagte ein Händler. Laut Vorstandschef Peter Terium kämpft RWE auf der Insel mit operativen und technischen Problemen. Hauptproblem des Versorgers sind aber weiter die auf den tiefsten Stand seit Jahren gefallenen Strom-Großhandelspreise.
Kursentwicklung bis Donnerstag: - 12,2 Prozent

DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007100000
Börse
Xetra

-0,49 -1,01%
0,00€
Chart von DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Daimler: Sorgen um Weltkonjunktur drücken Kurs
3 von 19

Ein Beispiel aus dem Dax, das besonders unter den China-Turbulenzen litt: Die Sorgen um Fernost setzten die deutschen Autowerte unter Druck: So verloren zum Beispiel am Mittwoch die Aktien von Daimler rund 4,8 Prozent, die von BMW büßten 3,3 Prozent ein. Volkswagen-Papiere gaben gut 3,3 Prozent ab. Das US-Analysehaus Bernstein Research hat seine Einstufung für Daimler nicht nur wegen der schwächelnden Wirtschaftsentwicklung in China auf „Market-Perform“ mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Das globale Wachstum verlangsame sich, schrieb Analyst Max Warburton in einer Studie. Der russische und brasilianische Automarkt gäben kräftig nach, und nun sinke zudem die Nachfrage in China, was der wohl entscheidende Faktor für die Profitabilität der Autoindustrie sein dürfte.
Kursentwicklung bis Donnerstag: - 8,2 Prozent

THYSSENKRUPP AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0007500001
Börse
FSE

-0,28 -2,17%
+12,85€
Chart von THYSSENKRUPP AG INHABER-AKTIEN O.N.
Thyssen-Krupp: Bilanz übertrifft Erwartungen
4 von 19

Unter dem allgemeinen Negativ-Sog litt auch die Thyssen-Krupp-Aktie. Denn die Nachrichten aus dem eigenen Haus waren positiv. Doch sie reichten nicht aus, die Aktie unterm Strich ins Plus zu hieven. Immerhin beflügelte am Donnerstag eine deutliche Steigerung des operativen Gewinns die Titel, die in der Spitze um knapp sechs Prozent nach oben und damit an die Dax-Spitze kletterten. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2014/15 (per Ende September) schraubte Thyssen sein bereinigtes Ebit um mehr als ein Drittel auf 539 Millionen Euro nach oben. Damit schlug der Konzern die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit 491 Millionen Euro gerechnet hatten. Die Ergebnisverbesserung sei unter anderem auf die Maßnahmen zur Kostensenkung zurückzuführen, schrieb DZ-Bank-Analyst Dirk Schlamp in einem Kommentar.
Kursentwicklung bis Donnerstag: - 7,2 Prozent

AAREAL BANK AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0005408116
Börse
FSE

-0,94 -3,40%
+27,00€
Chart von AAREAL BANK AG INHABER-AKTIEN O.N.
Aareal Bank: Gewinnsteigerung reicht Anlegern nicht
5 von 19

In der zweiten Reihe fiel diese Woche die Aareal Bank auf. Ihre Bilanz fiel am Dienstag an der Börse durch. Trotz einer Steigerung des Betriebsgewinns im zweiten Quartal ließen die Anleger die Finger von den Aktien, die bis zu 3,2 Prozent auf 36,75 Euro nachgaben und damit zu den schwächsten MDax-Werten gehörten. Händlern zufolge fiel die Zwischenbilanz wenig überraschend aus. Ein Börsianer zeigte sich enttäuscht über das Neugeschäft im zweiten Quartal, das hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei.
Kursentwicklung bis Donnerstag: - 6,9 Prozent

MANZ AG INHABER-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE000A0JQ5U3
Börse
FSE

-0,74 -3,94%
+17,64€
Chart von MANZ AG INHABER-AKTIEN O.N.
Manz: Rote Zahlen vertreiben Investoren
6 von 19

Im Technologiesektor zog der Apple-Zulieferer Manz am Dienstag die Aufmerksamkeit der Börsianer auf sich. Der Konzern sorgte mit rückläufigen Umsätzen im ersten Halbjahr für Verdruss. Die Aktien rutschten um bis zu 5,6 Prozent auf 65,65 Euro ab. Sie waren der mit Abstand schwächste TecDax-Wert. Manz ist wegen einer Auftragsstornierung in den ersten sechs Monaten in die roten Zahlen geraten. Laut Equinet-Analyst Thomas Rau ist die schwache Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr nach der Gewinnwarnung vor einigen Wochen allerdings keine Überraschung mehr. Er rechnet mit einer moderaten Erholung der Umsätze in der zweiten Jahreshälfte. 2016 sollte sich das Ergebnis dann unter anderen dank eines starken Batteriegeschäfts weiter verbessern, prognostiziert der Analyst in einem Kommentar.
Kursentwicklung bis Donnerstag: - 11,4 Prozent

QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.

WKN
ISIN
DE0005137004
Börse
FSE

0,00 0,00%
+1,26€
Chart von QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
QSC: Cloud-Geschäft erfüllte nicht die Erwartung
7 von 19

Am Montag sorgte die Telekommunikations-Firma QSC für Unruhe unter den Börsianern, die enttäuscht auf die Quartalzahlen reagierten. Die Titel gaben in der Spitze drei Prozent auf 1,90 Euro nach und bildeten damit das Schlusslicht im TecDax. Der Umsatz sank auf 101 Millionen Euro nach 109 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Betriebsgewinn (Ebitda) stagnierte bei 10,6 Millionen Euro. LBBW-Analyst Stefan Borscheid sah dennoch Positives in der Zwischenbilanz: Die Quartalszahlen zeigten Fortschritte bei der Kostenreduktion, schrieb er in einem Kommentar. QSC hatte sich voriges Jahr im IT-Outsourcing-Geschäft verkalkuliert. Zudem sind die Rheinländer für die neuen Cloud-Dienste zu optimistisch gewesen. Um die Geschäfte wieder in den Griff zu kriegen, drückt QSC nun die Kosten.
Kursentwicklung bis Donnerstag: - 3,6 Prozent

So auch Michael Punzet von der DZ Bank. „Eine Normalisierung der Geschäfte in China scheint im Aktienkurs ausreichend berücksichtigt zu sein“, beruhigt er. Sein Kursziel für die Aktie hat er jedoch vorsichtshalber der neuen Realität angepasst. Statt 121 Euro stehen an dieser Stelle jetzt nur noch 110 Euro. Auch das böte beim aktuellen Kurs von über 87 Euro noch immer ein Plus von über 26 Prozent. Zugute kommt BMW im aktuellen Umfeld, dass die Münchener in China nur ein Fünftel ihrer Autos verkaufen.

Wegen der schwachen Verkaufszahlen im Reich der Mitte haben die Wolfsburger zuletzt ihre Erwartungen gesenkt. Statt mit einem moderaten Wachstum rechnen sie jetzt nur noch mit der Zahl aus dem Vorjahr. Da wurden erstmals in der Historie mehr als zehn Millionen Autos abgesetzt. Ein Ziel, das ursprünglich erst in drei Jahren angepeilt war.

„Mittelfristig sehen wir weiterhin das größte operative Verbesserungspotenzial bei VW“, hat Analyst Punzet zwar einen klaren Favoriten. Ohne eine Beruhigung der Lage in China erkennt er kurzfristig aber keine positiven Impulse. Eines spricht aus Anlegersicht indes klar für VW: Die Aktie ist unter den drei deutschen Auto-Aktien am günstigsten bewertet. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 7,5 für das kommende Jahr liegt deutlich unter dem von Daimler und BMW, die um die zehn herum stehen.

Zudem bietet die VW-Aktie in einem weiteren Punkt mehr Fantasie als die Konkurrenz. „Wenn die Restrukturierungspläne des Konzerns bekannt werden, dann dürfte auch die Unlust der Anleger weichen“, erwartet Philippe Houchois, Autoanalyst bei der UBS. Spätestens bis Ende Oktober soll der Plan von Konzernchef Martin Winterkorn für den ganz großen Umbau im Konzern und beim Personal stehen.

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