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BASF und der Dax Stimmt da noch die Chemie?

Lange schien der Chemiekonzern die Formel für Erfolg an der Börse gefunden zu haben. Dann ging es im Sommer für die Aktie rapide bergab. Nun macht der schwache Euro macht BASF-Anlegern wieder Hoffnung auf bessere Zeiten.
13.01.2015 - 09:51 Uhr
Neues Jahr, neues Glück heißt es bei BASF-Anlegern. Dabei könnten Währungseffekte der entscheidende Trumpf für den Erfolg der Aktie werden. Quelle: obs

Neues Jahr, neues Glück heißt es bei BASF-Anlegern. Dabei könnten Währungseffekte der entscheidende Trumpf für den Erfolg der Aktie werden.

(Foto: obs)

Als sich das Jahr 2014 vor wenigen Tagen verabschiedete, dürften ihm in Ludwigshafen die wenigsten eine Träne nachgeweint haben. Zwar bleibt das sommerliche Dax-Allzeithoch den Chemikern von BASF mit Sicherheit in bester Erinnerung. Allerdings
büßte das nach Umsatz und Marktkapitalisierung immerhin größte Unternehmen seiner Branche seit Juni rund ein Viertel seines Wertes ein, was ein deutliches Jahresminus als Folge nach sich zog.

Ausgelöst durch den starken Preisverfall entwickelte sich die Öl- und Gastochter Wintershall zu einem unbequemen Hemmschuh. Als nicht minder kontraproduktiv für eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte erwiesen sich die anhaltenden Sorgen um die weltweite Konjunktur, die sich als große Belastung für die Geschäfte des Chemieriesens erwiesen. Als Konsequenz kappte der BASF-Vorstand die Gewinnprognose für das neue Jahr. Während zunächst noch von einem operativen Ergebnis von 14 Milliarden Euro die Rede war, wurde diese Zahl auf zehn bis zwölf Milliarden Euro nach unten korrigiert.

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