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BinckBank Kurssturz bei niederländischer Online-Bank

Den größten Kurssturz seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 verzeichnet das niederländische Online-Institut BinckBank. Grund ist ein Gewinneinbruch: Der Reingewinn des Geldhauses ging im ersten Quartal um die Hälfte zurück.
Kurssturz beim Online-Geldhaus BinckBank: Innerhalb der ersten 20 Handelsminuten wechselten bereits fast doppelt so viele BinckBank-Papiere den Besitzer wie an einem gesamten Durchschnittstag. Quelle: dpa
Kurssturz

Kurssturz beim Online-Geldhaus BinckBank: Innerhalb der ersten 20 Handelsminuten wechselten bereits fast doppelt so viele BinckBank-Papiere den Besitzer wie an einem gesamten Durchschnittstag.

(Foto: dpa)

Frankfurt Ein Gewinneinbruch hat BinckBank am Montag den größten Kurssturz seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 eingebrockt. Die Aktien des niederländischen Online-Instituts fielen an der Amsterdamer Börse um 15,2 Prozent auf ein Zweieinhalb-Monats-Tief von 5,52 Euro.

Dabei wechselten innerhalb der erste 20 Handelsminuten bereits fast doppelt so viele BinckBank-Papiere den Besitzer wie an einem gesamten Durchschnittstag.

Der Reingewinn des Geldhauses ging im ersten Quartal um etwa die Hälfte auf 8,5 Millionen Euro zurück. Die Zinseinnahmen stagnierten bei 6,4 Millionen Euro. Detaillierte Geschäftsziele veröffentlichte BinckBank nicht.

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