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Börsengang in USA Ausgabepreis 68 Dollar: Airbnb könnte der größte IPO des Jahres in den USA werden

Der Appetit der Anleger nach Tech-Investments ist offenbar nicht zu stillen. Nach dem erfolgreichen Börsendebüt von Doordash zieht Airbnb nach.
10.12.2020 - 04:17 Uhr Kommentieren
Die Plattform geht heute an die Börse in New York City. Quelle: AFP
Airbnb

Die Plattform geht heute an die Börse in New York City.

(Foto: AFP)

New York Airbnb ist auf dem besten Weg, den größten US-Börsengang des Jahres einzufahren. Der Ausgabekurs wurde am Mittwochabend bei 68 Dollar festgelegt, wie US-Medien vorab berichteten.

Airbnb bekommt damit eine Bewertung von 47 Milliarden Dollar und sammelte 3,7 Milliarden Dollar bei den Investoren ein, deutlich mehr als erwartet. Das weist auf eine starke Nachfrage der Anleger nach den Aktien hin. Der Online-Zimmervermittler hatte am Montag dank einer starke Nachfrage die Angebotsspanne für seine Aktien auf 56 bis 60 Dollar angehoben.

Experten sehen in dem Kursfeuerwerk des Börsenneulings Doordash am Mittwoch ein gutes Omen für das Debüt von Airbnb am Donnerstag. Anleger rissen sich geradezu um die Aktien des größten US-Essenslieferanten, die auf bis zu 195,49 Dollar stiegen und damit ihren Ausgabepreis von 102 Dollar nahezu verdoppelten.

Damit ist das Unternehmen an der Börse rund 70 Milliarden Dollar wert. Das ist mehr als eineinhalb so viel wie die Marktkapitalisierung der europäischen Konkurrenten Delivery Hero und Just Eat Takeaway zusammengerechnet. Bei einer Finanzierungsrunde im Juni war Doordash lediglich mit 16 Milliarden Dollar bewertet worden.

Parallel zu Doordash feierte C3.ai am Mittwoch ebenfalls ein fulminantes Börsendebüt. Die Aktien des Spezialisten für Analyse-Software zur Verhinderung von Geldwäsche oder Betrug stiegen auf bis zu 115 Dollar.

Das Unternehmen hatte 15,5 Millionen Anteilsscheine zu je 42 Dollar zugeteilt. Zu seinen Kunden zählen der Ölkonzern Royal Dutch Shell, der Minenkonzern 3M und das US-Verteidigungsministerium.

Mehr: Airbnb, Doordash, Luminar – Das steckt hinter den neuen Börsen-Stars

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