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Börsengang SpVgg Unterhaching erlöst mit Aktienverkauf 2,7 Millionen Euro

Insgesamt hat der Fußballverein knapp 333.000 Aktien im Wert von jeweils 8,10 Euro verkauft und ist damit der zweite deutsche Fußballverein an der Börse.
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Der öffentliche Handel der Aktien soll in der kommenden Woche beginnen. Quelle: picture-alliance / dpa/dpaweb picture-alliance / dpa/dpaweb
SpVgg Unterhaching

Der öffentliche Handel der Aktien soll in der kommenden Woche beginnen.

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb picture-alliance / dpa/dpaweb)

Unterhaching Der Fußball-Drittligist SpVgg Unterhaching hat im Rahmen seines Börsenganges 332.469 Aktien verkauft und damit rund 2,7 Millionen Euro eingenommen. Die Aktien wurden zum Festpreis von 8,10 Euro breit gestreut, wie der Verein und die Börse München am Freitag mitteilten. Der öffentliche Handel der Aktien soll am kommenden Dienstag beginnen.

Der ehemalige Bundesligist ist es erst der zweite deutsche Fußballverein nach Borussia Dortmund an der Börse. Bis zum Herbst will Unterhaching weitere 622.000 Aktien an private Investoren ausgeben und damit zusätzliches Kapital in die Kasse bringen. Gespräche mit Investoren im In- und Ausland werden nach Vereinsangaben intensiv geführt.

Insgesamt wird der Drittligist nach der Kapitalerhöhung 4,5 Millionen Aktien ausgegeben haben, wie ein Vereinssprecher erklärte. Der Verein wird nach dem Börsengang mindestens 50 Prozent der Aktien halten. Das erfordert die 50+1-Regel im deutschen Profifußball. Schon vor dem öffentlichen Angebot hatten Privatpersonen große Aktienpakete gezeichnet.

„Wir freuen uns sehr über die große öffentliche Aufmerksamkeit und die enorm vielen Zeichner. Damit haben wir unser Ziel, die Aktien möglichst breit zu streuen, erreicht“, äußerte Geschäftsführer Manfred Schwabl in einer Vereinsmitteilung. Mit dem Geld aus dem Börsengang will der Münchner Vorstadtclub innerhalb von drei Jahren in die 2. Liga aufsteigen.

Mehr: Der oberbayerische Fußballverein will seine Aktien für 8,10 Euro pro Stück anbieten. Ziel sei es außerdem, in die 2. Bundesliga aufzusteigen.

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  • dpa
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