Börsengang Staat bekommt alle Pfandbriefbank-Aktien los

Nach dem mühsamen Börsengang der Deutschen Pfandbriefbank, Bad Bank der verstaatlichten Hypo Real Estate, hält der deutsche Staat nur noch 20 Prozent an dem Institut. Alle Aktien konnten auch vorzeitig platziert werden.
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Knapp eine Woche nach ihrem Börsengang sind alle Aktien der Deutschen Pfandbriefbank zugeteilt. Quelle: dpa
Deutsche Pfandbriefbank

Knapp eine Woche nach ihrem Börsengang sind alle Aktien der Deutschen Pfandbriefbank zugeteilt.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer deutsche Staat ist nur noch mit 20 Prozent an der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) beteiligt. Weniger als eine Woche nach dem Börsengang der pbb wurden auch die Aktien aus der Mehrzuteilungsoption vorzeitig platziert, wie die Deutsche Bank am Mittwoch mitteilte. Sie machte 4,9 Prozent der pbb-Aktien aus. Stützungsmaßnahmen seien nicht notwendig gewesen, erklärte die Deutsche Bank. Die pbb-Papiere haben seit der Erstnotiz am vergangenen Donnerstag fast neun Prozent auf 11,68 Euro zugelegt.

Inzwischen wurden die ersten neuen Großaktionäre der pbb bekannt: Der Vermögensverwalter MainFirst meldete am Mittwoch einen Anteil von 5,1 Prozent. Die britische Fondsgesellschaft Lancaster Investment Management hält 4,83 Prozent. Insgesamt hatten die Banken rund 200 Anlegern pbb-Aktien zugeteilt, fast ausschließlich institutionellen Investoren, wie es in Finanzkreisen hieß.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Börsengang: Staat bekommt alle Pfandbriefbank-Aktien los"

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  • "Pfandbriefbank, Bad Bank der verstaatlichten Hypo Real Estate"?
    Ich dachte FMS Wertmanagement wäre die Bad Bank

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