Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Börsengang verschoben Formel 1 braucht noch einen Boxenstopp

Die Rennserie Formel 1 hat ihren Milliarden-Börsengang verschoben. Einem Medienbericht zufolge lässt sich das Unternehmen mehr Zeit, die Anlegerinteressen zu studieren. Damit liegt es im Trend.
Update: 01.06.2012 - 03:42 Uhr Kommentieren
Großer Preis von Monaco - ja. Börsengang in Singapur - nein. Quelle: dpa

Großer Preis von Monaco - ja. Börsengang in Singapur - nein.

(Foto: dpa)

New York Drei Milliarden Dollar wollte die Rennserie Formel Eins mit dem Börsengang in Singapur einnehmen - aber zumindest vorerst wird daraus nichts. Einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge hat das Unternehmen seine Pläne auf die lange Bank geschoben.

Grund dafür soll laut mit der Angelegenheit vertrauter Informanten die Unruhe auf den Märkten sein - weltweit sehen Unternehmen ihre Börsenpläne schließlich bereits torpediert.

Erst am Donnerstag hatte der Luxus-Juwelier Graff ungünstige Marktbedingungen als Grund genannt, als er seinen Milliarden-Börsengang in Hongkong absagte. In Deutschland wackeln derzeit bei Evonik die Frühsommer-Börsenpläne.

Vor etwa einer Woche hatten Nachrichtenagenturen gemeldet, die Börse in Singapur habe der Formel Eins bereits grünes Licht für den Börsengang gegeben. Die Ausgabepreise sollten demzufolge ursprünglich Ende Juni festgelegt werden.

Nun heißt es einem Informanten zufolge, die Beteiligungsgesellschaft CVC Capital Partners sei "nicht in Eile" und werde weiterhin das Interesse der Anleger testen, ehe es mit einem offiziellen Angebot käme. Derzeit werde dazu ein Pre-Marketing betrieben.

Von den angepeilten zwei bis drei Millarden Dollar (etwa 2,3 Millarden Euro) wollte die Formel Eins rund 450 Millionen Dollar für sich selbst einnehmen.

  • png
Startseite

Mehr zu: Börsengang verschoben - Formel 1 braucht noch einen Boxenstopp

0 Kommentare zu "Börsengang verschoben: Formel 1 braucht noch einen Boxenstopp"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.