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Börsengang WeWork will Stimmrechte von Gründer Neumann begrenzen – auch Rolle der Ehefrau steht im Fokus

Der Büro-Vermieter WeWork will an die Börse. Doch potenzielle Investoren haben Bedenken, weil das Unternehmen ungewöhnliche Machtverhältnisse hat.
13.09.2019 - 09:31 Uhr
Das US-Unternehmen mit Sitz in London und New York war mit 47 Milliarden Dollar das bislang höchstbewertete Start-Up der Welt. Quelle: AFP
Das Gebäude des Büro-Vermieters in New York City

Das US-Unternehmen mit Sitz in London und New York war mit 47 Milliarden Dollar das bislang höchstbewertete Start-Up der Welt.

(Foto: AFP)

New York Im Zuge des Börsengangs des Büro-Vermieters sollen einem Insider zufolge die Stimmrechte des Firmengründers Adam Neumann beschnitten werden. Eine entsprechende Ankündigung des Unternehmens könne bereits am Freitag erfolgen, sagte die mit den Plänen vertraute Person zur Nachrichtenagentur Reuters.

Bei potenziellen Investoren gebe es Bedenken, weil Neumann das 20-fache der Stimmrechte der Stammaktionäre hat. Auch die Rolle von Neumanns Frau Rebekah werde überdacht. Sie hat bislang das Recht, einen neuen Vorstandschef vorzuschlagen, sollte ihr Mann innerhalb von zehn Jahren nach dem Börsengang sterben oder nicht mehr in der Lage sein, seine Aufgabe als Chef wahrzunehmen. Die WeWork-Muttergesellschaft We Company lehnte einen Kommentar ab.

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