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Börsentricks aus der Ukraine Hacker verdienen Millionen mit Insiderhandel

Das Vorgehen war perfide: Ukrainische Hacker spähten zahlreiche US-Firmenrechner aus – und lasen kursrelevante Ad-Hoc-Mitteilungen früher als andere. 30 Millionen Euro haben sie so verdient. Jetzt wurden sie gefasst.
11.08.2015 - 15:16 Uhr
Ukrainische Hacker haben US-Firmendaten abgegriffen – und Kasse gemacht.

Ukrainische Hacker haben US-Firmendaten abgegriffen – und Kasse gemacht.

Düsseldorf US-Behörden haben einen Schlag gegen die Cyber-Kriminalität geführt: Sie hoben einen mutmaßlichen Insider-Handels-Ring aus, dessen Mitglieder sich mit Hilfe von Computer-Hackern Zugang zu online verbreiteten Unternehmensmitteilungen verschafften und darauf zu ihrem Vorteil an der Börse handelten. Das erfuhr Bloomberg von einer Person, die mit den Vorgängen vertraut ist.

Es ist der erste große Fall von Insider-Handel im Cybersphäre – und er macht die Angreifbarkeit der Finanzmärkte im digitalen Zeitalter deutlich. Die Behörden ermittelten gegen neun Personen, die an dem System beteiligt waren und gegen die wahrscheinlich am Dienstag in Brooklyn, New York und New Jersey Anklage erhoben wird.

Die Hacker, die vermutlich in der Ukraine und möglicherweise in Russland sitzen, haben demnach die Computerserver von PRNewswire, Marketwired and Business Wire, einer Gesellschaft aus dem Imperium von Warren Buffetts Berkshire Hathaway, infiltriert. Sodann leiteten die Hacker die Informationen an Komplizen in den USA weiter.

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