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Brexit-Gefahr Frankfurt und Paris könnten das neue London werden

Die Briten werden bald über den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union abstimmen. Ein „No“ könnte für die Finanzbranche in London schwerwiegende Folgen haben. Und Deutschland könnte profitieren.
23.06.2015 - 14:16 Uhr
Selbstbewusst präsentiert ein Mann zum Besuch der Queen in Berlin einen „Union Jack“. Doch scheidet Großbriannien aus der EU aus, könnte Bescheidenheit angesagt sein. Quelle: dpa
Britische Fahne in Berlin

Selbstbewusst präsentiert ein Mann zum Besuch der Queen in Berlin einen „Union Jack“. Doch scheidet Großbriannien aus der EU aus, könnte Bescheidenheit angesagt sein.

(Foto: dpa)

London Für den Fall, dass Großbritannien die Europäische Union verlässt, könnten Frankfurt, Paris oder Dublin die Rolle Londons als Finanzplatz übernehmen. Diese Einschätzung vertritt die Ratingagentur Standard & Poor's.

Die britische Finanzdienstleistungsbranche beschäftigt rund 1,4 Millionen Menschen und lockt die meisten Direktinvestitionen unter den reichen Nationen an, heißt es in einem am Dienstag vorgelegten Bericht von S&P. Ein Austritt aus der EU würde demnach zu einer Verringerung der Direktinvestitionen in Großbritannien und insbesondere in den Finanzdienstleistungssektor führen und die Kosten für die Geschäftstätigkeit erhöhen.

„Dieser Trend würde sich potenziell verstärken, wenn sich Großbritannien außerhalb des gemeinsamen EU-Wirtschaftsraums befindet oder die Freizügigkeit von Arbeitnehmern beschränkt würde“, schrieben die S&P-Analysten um Frank Gill. „Es ist zu erwarten, dass ausländische Bankenkonzerne einen Teil ihrer Handelsaktivitäten von London weg verlagern würden.“

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