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Citigroup und Deutsche Bank konkurrieren um Beteiligung an Chinas drittgrößter Bank – Ziel ist Mandat für Börsengang Chinas IPO-Markt steht vor Nagelprobe

In Chinas IPO-Markt beginnt unter den internationalen Großbanken das Rennen um die besten Plätze. Am Montag wurde bekannt, dass sowohl die Citigroup als auch die Deutsche Bank angeboten haben, sich an China Construction Bank (CCB) zu beteiligen.

mg/Bloomberg PEKING. Dies verlautete aus informierten Kreisen. Mit dieser strategischen Aktion wollen sich die beiden Institute Beobachtern zufolge den Auftrag als Berater bei dem späteren Börsengang der CCB sichern.

Die Banken konkurrieren dabei um ein Mandat für einen 5 Mrd. Dollar schweres IPO, was den begleitenden Banken Schätzungen zufolge Einnahmen von insgesamt 175 Mill. Dollar beschert – und ihre Position für weitere Börsengänge stärkt. Für einen Platz im Konsortium bewerben sich daher auch J.P. Morgan Chase und HSBC.

Schon vor einiger Zeit verlautete aus Bankenkreisen, dass Morgan Stanley und China International Capital, das Gemeinschaftsunternehmen der US-Investmentbank und der CCB, wahrscheinlich von einer anderen Bank bei der Begleitung des Börsengangs unterstützt werden. Wie kürzlich berichtet, sollen alle vier chinesischen Großbanken fit für die Börse gemacht werden, weswegen die Regierung der Volksrepublik China der Bank of China und der China Construction Bank eine Kapitalspritze von insgesamt 45 Mrd. Dollar gewährt hat (HB vom 7.1.2004).

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