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CRS-Aktie hebt ab Anleger greifen bei Chip-Hersteller zu

China meint es ernst. Das Verbot vom Telefonieren am Steuer soll nun rigoros durchgesetzt werden. Das hilft dem britischen Chiphersteller CRS. Dessen Chips werden nämlich in Freisprecheinrichtungen verwendet.
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Telefonieren mit der Freisprecheinrichtung. Die CRS-Aktie profitiert von einem strengeren Telefonierverbot in China. Quelle: gms

Telefonieren mit der Freisprecheinrichtung. Die CRS-Aktie profitiert von einem strengeren Telefonierverbot in China.

(Foto: gms)

Frankfurt Eine Kampagne der chinesischen Regierung gegen Telefonieren am Steuer hat CSR am Donnerstag Auftrieb gegeben. Die Aktien des britischen Herstellers von Chips für Freisprech-Einrichtungen stiegen um bis zu 14,3 Prozent auf ein Zwei-Jahres-Hoch von 440,4 Pence.

„Die Gesetze gegen Handys am Steuer werden jetzt rigoros durchgesetzt“, sagte Firmenchef Joep von Beurden bei Vorlage der Geschäftszahlen. Daher rechne er für das erste Quartal mit einem Umsatz von 215 bis 235 Millionen Dollar. Dies liegt über den bisherigen Markterwartungen. Daraufhin hoben die Analysten von Liberum Capital ihre Gewinnprognose für 2013 um 23 Prozent an.

Für das abgelaufene Quartal gab CSR einen überraschend starken Umsatz von 249 Millionen Dollar bekannt. Der Gewinn habe sich auf 15,3 von 0,6 Millionen Dollar vervielfacht.

  • rtr
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