Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Depfa Bank schwach an MDax-Ende - Merrill Lynch stuft ab

Aktien der Depfa Bank haben am Dienstag unter einem negativen Analystenkommentar gelitten. Das Papier des Staatsfinanzierers verlor bis gegen 9.55 Uhr 1,76 Prozent auf 13,41 Euro und war damit schwächster Wert im MDax-Ende.

dpa-afx FRANKFURT. Aktien der Depfa Bank haben am Dienstag unter einem negativen Analystenkommentar gelitten. Das Papier des Staatsfinanzierers verlor bis gegen 9.55 Uhr 1,76 Prozent auf 13,41 Euro und war damit schwächster Wert im MDax-Ende. Der Index mittelgroßer Werte verlor gleichzeitig 0,25 Prozent auf 5 745,78 Punkte.

Eine Abstufung belaste die Aktien der Depfa Bank, sagten Händler übereinstimmend. Fundamental gebe es unterdessen keine Neuigkeiten. Merrill Lynch hatte das Votum für Iwka-Papiere von "Buy" auf "Neutral" gesenkt.

Steigende Kosten wirkten in diesem Jahr negativ auf die Bank, schrieben die Experten von Merrill Lynch in ihrer Studie am Dienstag. Aus fundamentaler Sicht bestehe unterdessen kein Anlass zur Sorge. Vielmehr sei 2005 ein Jahr, in dem die Depfa in zukünftiges Wachstum investiere. Dadurch würden Kosten steigen, ohne dass sich das bereits 2005 in höhere Erträge widerspiegeln werde. Daher rechnen die Analysten damit, dass sich die Papiere des Staatsfinanzierers zunächst nicht besser als der Markt entwickeln werden.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite
Serviceangebote