Deutsche-Bank-Fondstochter Ernüchterung vor dem Endspurt – Investoren sehen DWS-Börsengang kritisch
Frankfurt Es wird ernst für die Deutsche Bank und die DWS. Am 23. März soll die Aktie der Fondstochter des größten heimischen Geldhauses erstmals an der Frankfurter Börse notieren. Ein erfolgreicher Börsengang wäre ein wichtiger Erfolg für das Frankfurter Geldhaus und seinen Vorstandschef John Cryan.
Doch bis dahin liegt vor der DWS noch ein schwieriger Weg. Große Investoren sehen die Platzierung nicht als Selbstläufer. Sie warnen vor erheblichen Schwächen der DWS im Vergleich zum mächtigen Konkurrenten Amundi und fordern deshalb einen Preisabschlag im Vergleich zum französischen Wettbewerber.
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