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Deutsche Bank unter dem Durchschnitt - 'Übernahme ad acta'

Die Aktie der Deutschen Bank hat sich am Montag schwächer als der Dax entwickelt. Damit konnte der Finanztitel nicht von den in der Branche kursierenden Übernahmespekulationen im Zuge der Übernahme der Hypovereinsbank AG durch Unicredit profitieren.

dpa-afx FRANKFURT. Die Aktie der Deutschen Bank hat sich am Montag schwächer als der Dax entwickelt. Damit konnte der Finanztitel nicht von den in der Branche kursierenden Übernahmespekulationen im Zuge der Übernahme der Hypovereinsbank AG durch Unicredit profitieren.

Deutsche-Bank-Aktien waren bis 14.50 Uhr um 0,80 Prozent leichter bei 64,48 Euro, während der Dax zugleich um 0,25 Prozent auf 4 574,50 Punkte nachgab.

Händler nannten als Grund für die Verluste die zurückgehenden Spekulationen um ein Angebot für die Deutschen Bank. "Eine Übernahme der Deutschen Bank ist nun erst mal ad acta gelegt. Wenn es eine weitere Fusion gibt, dann ist erst einmal die Commerzbank dran", sagte Aktienhändler Fidel Helmer von der Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser zu den derzeitigen Überlegungen am Markt.

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