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Die Aktie von Nestlé Unerschütterlich wie die Schweizer Berge

Während die anderen Schweizer Exportunternehmen unter der überraschenden Aufwertung des Franken ächzen, zeigt sich Nestlé unbeirrt. Kürzlich konnte die Aktie ein neues Allzeithoch in Euro markieren.
03.02.2015 - 12:42 Uhr
Die Abwertung des Franken hat die Schweizer Exportunternehmen hart getroffen. Doch Nestlé könnte von den Währungsturbulenzen verschont bleiben. Der Grund: Der Konzern produziert und verkauft auf den lokalen Märkten. Quelle: ap

Die Abwertung des Franken hat die Schweizer Exportunternehmen hart getroffen. Doch Nestlé könnte von den Währungsturbulenzen verschont bleiben. Der Grund: Der Konzern produziert und verkauft auf den lokalen Märkten.

(Foto: ap)

Die Auswirkungen ließen nicht lange auf sich warten. Kurz nachdem die Schweizer Notenbank überraschend den im September 2011 eingeführten Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken aufgehoben hatte, sackte der Schweizer Aktienindex in der Spitze um rund 14 Prozent ab.

„Für den Schweizer Markt und die Wirtschaft ist das sehr schlecht, wenn der Franken so rasant steigt und der Euro abstürzt. Die Stimmung ist seit Jahresbeginn ziemlich
unruhig, und so eine Nachricht sorgt für Volatilität“, kommentiert Chris Beauchamp, Markt-Analyst bei IG, die ökonomische Situation im Alpenstaat.

Befürchtet wird bei den Eidgenossen landauf, landab, dass der stärker gewordene Franken eine massive Belastung für die zahlreichen exportorientierten schweizerischen Unternehmen darstellt. Die Folgen treffen durchaus nicht nur die Tourismusbranche, den Chemie- und Pharmabereich oder die Maschinenbauer und Autozulieferer - die gesamte Wirtschaft bekommt die Auswirkungen zu spüren. Eine Ausnahme ist Nestlé. Der Nahrungsmittel-, Gesundheits- und Wellnesskonzern dürfte glimpflich davonkommen.

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