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Dresdner erwartet wieder steigenden Euro

Die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) haben ihre europäische Aktienstrategie am Dienstag geändert und favorisieren nun exportunabhängigere Branchen.

rtr LONDON. Es sei damit zu rechnen, dass sich der Euro zum Dollar wieder aufwerte und deswegen die Europäische Zentralbank die Zinsen weiter senken werde, begründeten die DrKW-Aktienstrategen ihre Empfehlung. So wurde Europas Telekommunikationssektor auf „Overweight“ von zuvor „Neutral“ sowie der Luftfahrt- und Rüstungssektor auf „Overweight“ von „Underweight“ hochgesetzt. Wegen der hohen Bewertung werde die Kosmetikbranche dafür nur noch mit „Underweight“ statt bisher „Neutral“ bewertet. Niedriger werde auch der Öl- und Gassektor eingeschätzt.

Der Euro hat in diesem Jahr zeitweise rund 15 % zum Dollar zugelegt, was die Exporte in den Dollar-Raum für europäische Firmen verteuert.

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