Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ende der Zeichnungsfrist Börsenaspirant Adler lässt Anleger kalt

Nachdem der Börsengang der Adler Modemärkte bereits ins Stocken geriet, scheint das Interesse der Investoren zum endgültigen Ende der Zeichnungsfrist nun zu wünschen übrig zu lassen.
1 Kommentar
Filiale des Textilhändlers

Filiale des Textilhändlers "Adler - Ihr Modemarkt".

(Foto: dpa)

Frankfurt Zum Abschluss der Zeichnungsfrist haben die Aktien des Börsenaspiranten Adler am Montag am unteren Ende ihrer Angebotsspanne notiert. Am Graumarkt kosteten sie etwa 10,50 Euro. Die Modemarkt-Kette hatte 11,62 Millionen Papiere zu einem Preis von zehn bis 12,50 Euro angeboten. Der Emissionserlös fließt zum Großteil in die Kassen des Finanzinvestors BluO. Die Erstnotiz von Adler ist für Mittwoch geplant. „Die vorgelegten Geschäftszahlen waren zwar gut, weil das Unternehmen davor aber keine Ergebnisse veröffentlicht hat, ist ein Vergleich schwierig“, sagte ein Börsianer.

Die Titel des zweiten Börsen-Neulings der Woche, Prime Office, lagen mit einem Graumarkt-Kurs von rund acht Euro in der Mitte der von sieben bis 9,50 Euro reichenden Angebotsspanne. „Hier ist das Anleger-Interesse noch geringer als bei Adler“, sagte ein Händler. Die Büroimmobilien-Firma will am Freitag den Sprung auf das Börsenparkett wagen.

Finance Briefing
  • rtr
Startseite

1 Kommentar zu "Ende der Zeichnungsfrist: Börsenaspirant Adler lässt Anleger kalt"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Zwei Wochen vor Beginn der Zeichnungsfrist springt der Konsortialführer Commerzbank plötzlich ab. Dann übernimmt ein Nobody aus Frankreich (Credit Agricole) die Konsortialführerschaft. Nach zwei Wochen Zeichnungsfrist stellt man fest, dass Adler unerwartet hohe Gewinn für April und Mai ausweist und verlängert die Zeichnungsfrist. Vertrauensbildend sieht anders aus.

Serviceangebote