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Ende einer Haltefrist Facebook-Beschäftigte wollen Aktien nicht mehr

Zahlreiche Mitarbeiter von Facebook haben pünktlich zum Ende einer Haltefrist ihre Unternehmensanteile verkauft und den Börsenkurs nach unten gezogen. Analysten werfen Facebook strategische Fehler vor.
31.10.2012 - 18:24 Uhr
Facebooks Aktienkurs ist seit dem Börsenstart dramatisch eingebrochen. Quelle: dpa

Facebooks Aktienkurs ist seit dem Börsenstart dramatisch eingebrochen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Nach dem Ende einer Haltefrist haben sich zahlreiche Facebook-Beschäftigte am Mittwoch von ihren Unternehmensanteilen getrennt und die Titel damit ins Minus gezogen. Die Papiere des Internet-Konzerns fielen in New York um 3,8 Prozent auf 21,11 Dollar.

Facebook hatte eine ursprünglich bis zum 14. November laufende Haltefrist für 234 Millionen Aktien aufgehoben und sie für den 29. Oktober freigegeben. Wegen der zweitätigen Handelsunterbrechung an der US-Börse infolge des Wirbelsturms „Sandy“ konnten die Beschäftigten ihre Aktien erst am Mittwoch veräußern.

Mehr als eine Milliarde Aktien wurden an Mitarbeiter, firmennahe Personen sowie Investoren der ersten Stunde ausgegeben und können bis Jahresende verkauft werden. „Ich weiß wirklich nicht, warum Facebook sich dazu entschieden hat, nahezu alle Vergütungen im Jahr des Börsengangs freizugeben, aber sie haben es getan“, sagte Analyst Michael Prachter von Wedbush Securities.

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