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Finanzkrise reloaded? Düsteres Déjà-vu

Die Aktienkurse europäischer Geldhäuser sind seit Wochen im freien Fall, viele Anleger würden die Papiere wohl nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Erinnerungen an die Zeiten der Finanzkrise werden wach. Zu Recht?
05.02.2016 - 06:28 Uhr
Finanzkrise reloaded? Quelle: dpa
Frankfurter Skyline

Finanzkrise reloaded?

(Foto: dpa)

Zürich, Frankfurt Mögen die Zahlen noch so verheerend sein – Tidjane Thiam bleibt cool. Am Donnerstag berichtete der Vorstandschef der Credit Suisse von Milliarden-Abschreibungen auf die Investmentbank und unerwartet hohen Kosten für Rechtsstreitigkeiten im vergangenen Jahr. Die Folge: Unterm Strich steht bei der Schweizer Bank 2015 ein Netto-Verlust von drei Milliarden Franken (rund 2,7 Milliarden Euro).

Und was sagt Thiam? „Die Verluste sind unerfreulich, aber handhabbar.“ Der Credit-Suisse-Chef übt sich in Durchhalteparolen. „Unsere Leistung bemisst sich nicht am Tageskurs, sondern daran, was wir in drei Jahren erreicht haben werden.“

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