Finanzmärkte in Fernost Staat gegen Marktkräfte

Chinas Börsen sind im freien Fall. Da die Handelsplätze jedoch weitgehend von den internationalen Finanzmärkten abgekoppelt agieren, bleibt das Problem nach Ansicht von Experten im Reich der Mitte.

DüsseldorfDie Börsen waren ein Wundermittel für Chinas Führung. Steigende Kurse versorgten die hochverschuldeten Staatsbanken mit frischem Kapital. Gleichzeitig mehrten sie den Wohlstand der Kleinanleger. Eine perfekte Symbiose, denn es gehört zu den Kernpunkten im Reformprogramm von Premier Li Keqiang, die Vermögen der Bevölkerung zu steigern. Mit mehr als 90 Millionen Anlegern spekulieren in China mehr Menschen an der Börse, als die Kommunistische Partei Mitglieder hat.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Details zum Angebot

Mehr zu: Finanzmärkte in Fernost - Staat gegen Marktkräfte

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%