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Gabelstaplerhersteller Kion startet zweites Aktienrückkauf-Programm

Für ein Mitarbeiterprogramm will der Gabelstaplerhersteller Kion 70.000 Aktien zurückkaufen. Genutzt werden die Rückkäufe für ein Mitarbeiterprogramm. Im vergangenen Jahr hat Kion bereits 51.000 Aktien gekauft.
70.000 Anteilsscheine sollen ab September zurück in den Firmenbesitz. Quelle: dpa
Gabelstaplerhersteller Kion

70.000 Anteilsscheine sollen ab September zurück in den Firmenbesitz.

(Foto: dpa)

Europas größter Gabelstaplerhersteller Kion will erneut eigene Aktien für ein Mitarbeiter-Programm zurückkaufen. Ab dem 10. September bis zum 15. Oktober sollen bis zu 70.000 Anteilsscheine erworben werden, kündigte der Wiesbadener Konzern am Montag an. Zum aktuellen Börsenkurs wäre das ein Volumen von bis zu rund 2,7 Millionen Euro. Die Deutsche Bank soll den Rückkauf managen.

Kion hält derzeit rund 163.000 eigene Aktien. Auch diese sollen für das Mitarbeiter-Programm herangezogen werden. Bereits im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte Kion für sein Mitarbeiterprogramm bis zu 51.000 seiner Papiere erworben.

Das vor einigen Jahren vom Dax-Konzern Linde abgespaltene Unternehmen ist mit seinen Marken Linde, Still, Fenwick, Baoli, OM und Voltas die weltweite Nummer zwei unter den Gabelstaplerherstellern nach der japanischen Toyota Industries.

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