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Handelsblatt Insider-Barometer Insider-Barometer gibt leicht nach

Das Insider Barometer ist wieder leicht gefallen und notiert leicht unter 95 Punkten. Auffällig in der vergangenen Woche war der Rückgang der Transaktionen und des Volumens sowohl auf der Kauf als auch Verkaufseite.

fgh DÜSSELDORF. Nachdem die Insider in den letzten Wochen einen erhöhte Verkaufsneigung gezeigt hatten, ist in der vergangenen Woche eine spürbare Reduzierung zu erkennen und das Volumen der Verkäufe ist dieses Mal wieder unterdurchschnittlich. Das Insider-Barometer, das das Forschungsinstitut für Asset Management (Fifam) regelmäßig zusammen mit Commerzbank Wealth Management berechnet, hatte zuletzt seinen über Monate anhaltenden Abwärtstrend kurz gestoppt.

Der auffälligste Verkauf kamen von der Deutschen Bank. Hier hatten sich Top-Manager seit Mitte August bereits von Aktien im Wert von rund 20 Mio. Euro getrennt. Der größte Posten geht mit knapp 2,5 Mio. Euro auf das Konto von Seth Waugh und Kevin Parker, Leiter des Bereichs Asset Management.

Analysten führen die Verkäufe auf die starke Kursentwicklung im vergangenen halben Jahr zurück. Jetzt liegen Gewinnmitnahmen nahe, zumal die Aktie seit einigen Wochen der Dax-Performance hinterherhinkt und relativ zum Markt gesehen eher ein Underperformer ist.

Beim Schmierstoffspezialisten Fuchs Petrolub hatte Vorstand Leopold Frank Kleinman bereits im August für über 1,2 Mio. Euro Vorzugsaktien verkauft, gleichzeitig aber für über 1,3 Mio. Euro Stammaktien geordert, was in der aktuellen Insider-Auswertung nun verbucht wird. Die gute fundamentale Situation des Unternehmens sei Grund für den Höhenflug der Aktien, der seit Februar steil nach oben führt, loben Analysten.

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