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Hedgefonds Klageverlegung schiebt Porsche-Aktien an

Porsche konnte die US-Kläger überzeugen, in Deutschland zu verhandeln. Als Folge gewinnt die Aktie mehr als drei Prozent hinzu. Grund dafür: Mögliche Entschädigungszahlungen würden in Deutschland geringer ausfallen.
01.02.2013 - 13:43 Uhr
Die Automarke Porsche gehört zu VW, der Porsche Holding gehört nach dem Übernahmekampf rund die Hälfte der Stimmrechte bei den Wolfsburgern. Quelle: AFP

Die Automarke Porsche gehört zu VW, der Porsche Holding gehört nach dem Übernahmekampf rund die Hälfte der Stimmrechte bei den Wolfsburgern.

(Foto: AFP)

Frankfurt Im Gerangel um die milliardenschwere Klage von Hedgefonds gegen Porsche hat der Sportwagenbauer einen Etappensieg erzielt. In dem Rechtsstreit um die Übernahmeschlacht mit Volkswagen wird die Klage der 26 Hedgefonds nun künftig in Deutschland und nicht in den USA verhandelt. Für Porsche ist das mit Blick auf den möglichen Prozessausgang positiv, denn Richter legen in den USA zumeist deutlich höhere finanzielle Entschädigungen fest als ihre Kollegen in Deutschland. Die Porsche-Aktien, die in keinem der großen Indizes gelistet sind, reagierten am Freitag prompt: Die Titel legten zeitweise 3,6 Prozent auf 66,41 Euro zu.

Analysten begrüßten die Verlegung. "Die Entscheidung ist positiv für Porsche, da mögliche Entschädigungszahlungen in Deutschland weitaus geringer ausfallen könnten als in den USA", schrieb Equinet-Analyst Tim Schuldt in einem Kommentar. Die Klageverlegung sei aber nicht überraschend gekommen. Schuldt wies zudem daraufhin, dass ungeachtet der Verlegung dieses Verfahrens nach Deutschland in USA noch weitere Prozesse anhängig seien.

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