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Hutchinson Whampoa Südostasien wartet auf Mega-Börsengang

Südostasien könnte schon in wenigen Wochen einen Rekord-Börsengang erleben. Die Hafensparte von Hutchinson Whampoa soll bis zu 5,8 Milliarden Dollar erlösen. Prominente Unterstützer sind dem IPO gewiss.
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Singapur Die Hafen-Tochter des Hongkonger Mischkonzerns Hutchison Whampoa will bei ihrem Börsengang bis zu 5,8 Milliarden Dollar einnehmen. Die Preisspanne liege zwischen 0,91 und 1,08 Dollar je Anteilsschein, teilte Whampoa am Montag mit.

1,6 Milliarden Dollar der Erlöse kommen vom staatlichen Finanzinvestor Temasek und den Hedge-Fonds Paulson & Co und Cathay Life Insurance. Die Einnahmen will Hutchison Port Holdings zum Schuldenabbau nutzen und damit neue Hafenprojekte in China finanzieren.

Es wird damit gerechnet, dass der größte IPO in Südostasien bereits in wenigen Wochen erfolgt. Für Anleger stellt dieser Gang aufs Parkett eine Möglichkeit dar, in den anziehenden innerasiatischen Handel zu investieren. Die Hutchison Port Holdings Trust sitzt in Hongkong und Shenzhen, zwei der weltweit am stärksten ausgelasteten Containerhäfen. Mit dem Börsengang in Singapur gliedert Hutchison seine erfolgreiche Hafentochter aus. Am Ende will Whampoa zusammen mit der Singapurer PSA International noch 32 Prozent am Hafengeschäft halten. .

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