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Internethändler Alibaba-Chef erwägt Zweitnotiz in Hongkong

2014 war dem chinesischen Onlinehändler Alibaba in New York der größte Börsengang aller Zeiten gelungen. Nun bringt Firmenchef Jack Ma eine Zweitnotiz in Hongkong ins Spiel. Das treibt Aktien des Börsenbetreibers dort.
09.01.2018 - 12:06 Uhr
Ursprünglich wollte Alibaba schon 2014 an die chinesische Börse, entschied sich dann aber für New York. Konzerngründer Jack Ma denkt wohl darüber nach, die Notiz nachzuholen. Quelle: dpa
Jack Ma

Ursprünglich wollte Alibaba schon 2014 an die chinesische Börse, entschied sich dann aber für New York. Konzerngründer Jack Ma denkt wohl darüber nach, die Notiz nachzuholen.

(Foto: dpa)

Schanghai, Hongkong Nach dem größten Börsengang aller Zeiten an der Wall Street nimmt der chinesische Internethändler Alibaba nun eine Notierung in Hongkong ins Visier. Dies werde ernsthaft erwogen, sagte Alibaba-Gründer Jack Ma laut einer vom Konzern veröffentlichten Rede. Weitere Details wurden nicht bekannt. Ursprünglich wollte der Amazon-Rivale bereits 2014 in der chinesischen Metropole an die Börse gehen, entschied sich dann aber doch für New York.

Hintergrund war, dass dort bereits damals unterschiedliche Aktiengattungen erlaubt waren. Hongkong will erst jetzt die Ausgabe von Anteilsscheinen mit verschiedenen Stimmrechten ermöglichen, die beispielsweise sicherstellen, dass Gründer weiterhin die Kontrolle über ihr Unternehmen haben können. Die Hongkonger Börse hat sich zum Ziel gesetzt, der Wall Street mehr Konkurrenz zu machen und attraktiver vor allem für asiatische Firmen zu werden.

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