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Investoren-Gespräche Chinas Postsparkasse will die Börse stürmen

Die chinesische Postsparkasse will 6,5 Milliarden Dollar an der Börse einsammeln. Insidern zufolge sind die ersten Großinvestoren bereits an Bord. Mit 2,5 Milliarden US-Dollar will die UBS einen Löwenanteil anlegen.
24.09.2015 - 11:52 Uhr
Die chinesische Postsparkasse ist eine Tochter der staatlichen Post Chinas. Das Unternehmen hat 478 Millionen Kunden im ganzen Land. Quelle: IMAGO
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Die chinesische Postsparkasse ist eine Tochter der staatlichen Post Chinas. Das Unternehmen hat 478 Millionen Kunden im ganzen Land.

(Foto: IMAGO)

Hongkong Die Postal Savings Bank of China – die chinesische Postsparkasse – steht offenbar vor dem erfolgreichen Abschluss von Gesprächen mit Investoren, die sich im Vorfeld des geplanten Börsengangs mit mehr als 6,5 Milliarden Dollar (5,8 Milliarden Euro) engagieren wollen. Nach Insider-Informationen gehören zu den Interessenten die Schweizer Großbank UBS und der Staatsfonds Temasek.

Die UBS will demnach 2,5 Milliarden Dollar investieren und einen Teil davon an andere Investoren weitergeben. Daneben sind den Angaben zufolge die Finanzinvestoren DBS Group, International Finance aus Singapur und der Finanzarm von Alibaba unter den Anlegern. Rund 15 Prozent der Postsparkasse sollen an Investoren von außen gehen - der chinesische Präsident Xi Jinping will auf diese Weise bei Staatsunternehmen für mehr Marktdisziplin sorgen.

In diesen Dax-Aktien steckt am meisten China

Eine Ankündigung über die endgültige Allokation der Anteile sei für kommende Woche geplant, sagten die informierten Personen. Es sei möglich, dass insgesamt Beteiligungen bis zu 7 Milliarden Dollar vergeben würden.

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