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IPO Bürochat-App Slack startet an der New Yorker Börse

Mit einer Direktplatzierung geht Slack am Donnerstag an die New Yorker Börse: Der Referenzkurs für den beliebten Bürokommunikations-Dienst ist auf 26 Dollar je Aktie festgesetzt.
Update: 20.06.2019 - 13:40 Uhr Kommentieren
Der Büro-Kommunikationsmessenger ist das nächste neue IPO. Quelle: AP
Slack geht an die Börse

Der Büro-Kommunikationsmessenger ist das nächste neue IPO.

(Foto: AP)

New York Der Bürokommunikations-Dienst Slack wird am Donnerstag sein mit Spannung erwartetes Debüt an der New York Stock Exchange geben. Der Börsenbetreiber setzte den Referenzkurs für die Aktien am Mittwochabend (Ortszeit) auf 26 Dollar fest. Die Papiere sollen unter dem Tickerkürzel „WORK“ in den Handel starten.

Slack wählt beim Börsengang den Weg einer Direktplatzierung, bei der die Papiere ohne Begleitung durch Investmentbanken gelistet werden. Das spart Gebühren, gilt aber als riskanter, da die Banken als Zwischenhändler und Kursstabilisator ausfallen. 2018 hatte bereits der Musikdienst Spotify auf das ungewöhnliche Verfahren gesetzt.

Bei der letzten Finanzierungsrunde im August wurde Slack laut US-Medien mit gut 7 Milliarden Dollar bewertet. Zuletzt sollen es schon über 16 Milliarden Dollar gewesen sein. Im ersten Quartal stieg Slacks Umsatz im Jahresvergleich um 67 Prozent auf 134,8 Millionen Dollar, es fiel aber ein operativer Verlust von 38,4 Millionen an.

Slack wird täglich von rund zehn Millionen Mitarbeitern verschiedener Firmen benutzt. Mehr als 85.000 Unternehmen sind zahlende Kunden. Zugleich bieten unter anderem Microsoft, Google und Facebook Konkurrenzprodukte an. Seit dem Start 2013 besorgte sich Slack laut Medienberichten rund eine Milliarde Dollar bei Geldgebern.

Mehr: Facebook, Whatsapp, Instagram: Mark Zuckerberg will bis 2020 alle Messenger-Dienste verzahnen. Warum Datenschützer das verärgern dürfte, lesen Sie hier.

Finance Briefing
  • dpa
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