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Kapitalerhöhung Deutsche Wohnen muss Aktien nicht verhökern

Für eine milliardenschwere Übernahme der Baubecon-Gruppe hat sich die Deutsche Wohnen frisches Kapital besorgt. 43,8 Millionen Papiere wurden ausgegeben, die vor allem auf das Interesse strategischer Investoren gestoßen sind.
20.06.2012 Update: 20.06.2012 - 14:06 Uhr
Das Modell eines Einfamilienhauses auf der ImmobilienMesse Leipzig. Quelle: dpa

Das Modell eines Einfamilienhauses auf der ImmobilienMesse Leipzig.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen muss den Investoren bei seiner Kapitalerhöhung trotz der Marktturbulenzen nicht besonders weit entgegenkommen. Die neuen Papiere werden zu je 10,50 Euro ausgegeben, wie Deutsche Wohnen in der Nacht zum Mittwoch mitteilte. Auf den Unternehmenswert (NAV) je Aktie ist das ein Abschlag von gerade einmal 13 Prozent, in der Branche waren zuletzt eher 20 Prozent üblich. Werden alle 43,8 Millionen Papiere an den Mann gebracht, spült das dem Konzern rund 460 Millionen Euro in die Kasse. Das läge am oberen Ende der Erwartungen. Das Geld will Vorstandschef Michael Zahn zum Großteil für die milliardenschwere Übernahme der Baubecon-Gruppe verwenden.

An der Börse machte sich denn auch Erleichterung breit: Deutsche-Wohnen-Aktien zählten mit einem Plus von drei Prozent auf 12,05 Euro zu den Spitzenreitern im Nebenwerteindex MDax. Innerhalb der ersten 15 Handelsminuten wechselten bereits eineinhalb Mal so viele Deutsche Wohnen-Titel den Besitzer wie an einem gesamten Durchschnittstag.

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