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Kein Verkauf an Fraport Flughafen Hannover will an die Börse

Der Flughafen Hannover strebt an die Börse. Ein weiterer Verkauf von Anteilen durch Niedersachsen und die Stadt Hannover an den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport sei vom Tisch, sagte Aufsichtsratschef Joachim Werren der „Neuen Presse“ (Montagausgabe) aus Hannover.

HB HANNOVER. Es gebe eine bessere Lösung, sagte Werren. Mittelfristig sei jetzt ein Börsengang erklärtes Ziel im Aufsichtsrat, sagte er der Zeitung zufolge.

Die beiden öffentlichen Eigner hatten im Januar signalisiert, sie seien bereit, sich von einem Teil ihrer Anteile zu trennen. Daraufhin hatte Fraport Interesse an der Mehrheit gezeigt. Europas zweitgrößter Flughafenbetreiber hält 30 Prozent, Stadt und Land halten jeweils 35 Prozent am achtgrößten deutschen Flughafen.

„Auch Fraport kann sich vorstellen, dass die Mehrheit der Anteile in Streubesitz kommt,“ sagte Werren, Staatssekretär im niedersächsischen Wirtschaftsministerium. Um ihren Einfluss zu sichern, sollten Stadt und Land dann 30 oder 35 Prozent am Unternehmen behalten.

Der Flughafen Hannover hat 2006 trotz eines schwachen Wachstums bei den Passagierzahlen seinen Betriebsgewinn gesteigert und schüttet erstmals eine Dividende aus.

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