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Kommentar Europa muss größer denken

Es ist richtig, dass Banken und Versicherer digitale Plattformen aufbauen. Doch es braucht deutlich mehr, wenn die Institute nicht abgehängt werden wollen.
30.01.2020 - 16:08 Uhr
Immer mehr Kunden nutzen digitale Zugänge für die Kontoführung. Banken und Versicherer reagieren mit eigenen Plattformen. Doch Insellösungen helfen angesichts der neuen Rivalen kaum weiter. Quelle: dpa
Geldanlage 2.0

Immer mehr Kunden nutzen digitale Zugänge für die Kontoführung. Banken und Versicherer reagieren mit eigenen Plattformen. Doch Insellösungen helfen angesichts der neuen Rivalen kaum weiter.

(Foto: dpa)

„Wir sind kein natürlicher Eigentümer einer Bank. Das ist hoffentlich klar geworden in der letzten Dekade“, räumte Allianz-Boss Oliver Bäte im Frühjahr 2019 ein. „Man muss immer wissen, was man kann und was nicht.“ Der Satz war auch eine Anspielung auf die desaströse Übernahme der Dresdner Bank, unter die der Dax-Konzern 2008 einen Schlussstrich zog.

Dennoch bläst Europas größter Versicherungskonzern mit seinem Start-up Iconic Finance nun unübersehbar zum digitalen Angriff auf Banken und Fintechs. Auch die Onlinebank N26 weiß im Kampf mit den traditionellen Geldhäusern die Münchener auf ihrer Seite, die sich 2018 über ihre Investmenttochter an der Digitalbank beteiligten.

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